Die Ausbildung erfolgt nach den Richtlinien des Deutschen Olympischen Sportbundes und umfasst 120 Unterrichtseinheiten für den Jugendleiterschein.

Die LSJ gliedert die Ausbildung in zwei Lehrgänge:

Für die JuLeiCa genügt die Woche in den Herbstferien als Ausbildung. Die Ausbildung soll die Teilnehmer befähigen, qualifizierte Jugendarbeit (JA) im Verein sicherzustellen.

Inhaltlich werden u.a. Fragen der allgemeinen Jugendarbeit, Rechtsfragen, Finanzierung von JA, Planung und Organisation von Veranstaltungen, Gruppenpädagogik und -dynamik, musisch-kulturelle JA, Spiele und Gremienarbeit behandelt. Natürlich soll auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Die Ausbildung wird aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplan (KJP) bezuschusst. Die Teilnehmereigenleistung beinhaltet die Abdeckung sämtlicher Lehrgangskosten incl. Übernachtung und Vollpension. Die Kosten für die eigene Anreise gehen zu Lasten der Teilnehmer.

Teil 1
04.10. – 11.10.2014 Teilnehmerbeitrag: 180,- €
Jugendherberge Duisburg Landschaftspark

Teil 2
1. o. 2. Wochenende im Dezember 2014 Teilnehmerbeitrag: 60,- €
Ort N.N.

Anmeldung für Teil 1:

Name des Vereins (Pflichtfeld)

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Dein Geburtstag (Pflichtfeld)

Sonstige Anmerkungen (z.B. Lebensmittelunverträglichkeit)

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Der Geschäftsstelle und dem Präsidium ist zur Kenntnis gelangt, dass der Vorsitzende der Segelflugkommission, Herr Günter Forneck, gegenüber Vereinen und ihren Amtsträgern die Behauptung aufstellt, der Präsident blockiere sämtliche von der Segelflugkommission angewiesener Zahlungen und schade damit den Segelflug in NRW. Diese Behauptung kann nicht unwidersprochen bleiben.

Richtig ist, dass Günter Forneck ohne jegliche Beschlusslage den Geschäftsführer nun mehrfach angewiesen hat, Zahlungen zu leisten, unter anderen an von Günter Forneck beauftragte Rechtsanwälte. Die Segelflugkommission kann selbstverständlich über die Verwendung ihrer eigenen Mittel ohne fachliche Weisungen entscheiden. Sie hat sich aber an unserer Satzung und die eigene Geschäftsordnung der Segelflugkommission zu halten. Wenn Günter Forneck Zahlungen aus den Mitteln der Segelflugkommission veranlassen möchte, so darf dies nur auf Grundlage von ordnungsgemäßen Beschlüssen des Vorstandes der Segelflugkommission erfolgen und nicht aufgrund einer Alleinentscheidung dessen Vorsitzenden. Es wäre alleine an Günter Forneck, die notwendige ordnungsgemäße Beschlusslage zu schaffen, die es dem Geschäftsführer ermöglicht,  ohne in die Gefahr zu geraten, strafrechtlich wegen Untreue verfolgt zu werden, Zahlungen auszulösen.

Den Vorwurf, der Präsident, die Geschäftsstelle oder das Präsidium schade dem Segelflug in NRW weisen wir entschieden zurück. Der einzige, der durch sein Verhalten und seine Äußerungen weiterhin Unfrieden stiftet und dem Segelflug schadet, ist Herr Günter Forneck. Wir fordern Herrn Günter Forneck nachdrücklich auf, diese Form der sportwidrigen Stimmungsmache und Hetze gegen einzelne Personen zu unterlassen und stattdessen seine satzungsgemäßen Aufgaben ordnungsgemäß im Sinne des Sports und der uns allen anvertrauten Mittel unserer Vereine zu erfüllen. Mit dem Ziel, eine verbindliche und im Sinne des Luftsports abschließende Lösung der Angelegenheit zu finden, bemüht sich das Präsidium um ein Gespräch mit der Segelflugkommission. Wir alle sind diese Form der Stimmungsmache gegen einzelne Personen unendlich leid und möchten gerne in Ruhe engagiert für unsere Vereine den Auftrag erfüllen dürfen, den uns der Verbandstag übertragen hat.

 

Das Präsidium und die Geschäftsstelle des DAeC NRW e.V.

 

 

Auch in diesem Jahr findet der Luftsportjugendtag NRW Rahmen des airlebnis statt.

Am 16.08.2014 um 17 Uhr treffen sich die Jugendleiter/innen der Vereine in NRW zum Luftsportjugendtag in Goch.

Die Einladung findet Ihr hier

 

einposter airlebnisDas inzwischen traditionelle airlebnis birgt auch in diesem Jahr
jede Menge Highlights:

Anmeldungen sind noch möglich.
Nähere Informationen und das online-Anmelde-Formular findet ihr hier

airlebnispartyGOCH

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Erkenntnisse der Entscheidungslehre geben Einblicke über das Verhalten von Piloten beim Segelflugsport.

Die meisten D-Kadermitglieder sind der Einladung von Sigi Baumgartl nach Dinslaken gefolgt. Wie schon im Vorjahr war er dieses Jahr wieder bereit, ein Treffen in der „Thermikstube“ der Luftsportgemeinschaft Schwarze Heide am LLSP Dinslaken Schwarze Heide zu organisieren und zu leiten.

Zu Besprechen gab es reichlich. Der Tag konnte von den Teilnehmern mitgestaltet werden. Ein trockener Vortragsstil fiel dadurch weg. Es wurde eine gesunde Mischung von Themen wie Mentalem Training, die Nutzung von Erkenntnissen der Entscheidungslehre für den Segelflug, der Wettbewerbsordnung, Luftraumnutzung, der Taktik, dem perfekten Abflug, der passenden Vorfluggeschwindigkeit, der optimalen Nutzung von Wolkenstraßen und über den einen oder anderen Segelflugrekord von allen Teilnehmern gefunden. Schnell fand sich eine gute Seminar-Struktur. In lockerer Runde konnte jeder seine Erfahrungen zu den angesprochenen Themen beitragen. Das hielt das Ganze spannend und interessant.

Angefangen um 13:30 Uhr, wurde es sehr schnell 20 Uhr. Mit einem gemeinsamen Abendessen war das Treffen beendet … eigentlich … sollte man zumindest meinen … Eine Stunde Pause und die Aspiranten für die Deutsche Junioren Meisterschaft haben sich nochmal mit Sigi in dem Seminarraum versammelt, um das Wettbewerbsgebiet von Zwickau zu besprechen. Hier war die freie Vortragsführung ebenfalls von großem Vorteil. Beiträge der Teilnehmer wurden einbezogen und ausgewertet. Schnell wurde erkannt, dass zusammen mehr erreicht werden kann als allein.

Geschlagene vier Stunden später gingen alle zum gemütlichen Teil über. Aber wer kennt das nicht unter Fliegern; auch hier wird munter weiter diskutiert über Fehlentscheidungen, Wetterextreme, Fliegerurlaube, Wettbewerbsregionen, Flugzeugtypen und und und … Bemerkenswert hierbei: Auch Sigi berichtete bis in die frühen Morgenstunden von interessanten Erlebnissen seiner
Langen, fliegerischen Karriere. Er hatte aber auch immer ein offenes Ohr für die vielen Fragen der Youngsters. Unterm Strich war es ein sehr langer Theorietag, der aber zu keinem Zeitpunkt uninteressant wurde. Im Namen des D-Kaders möchte ich mich noch einmal bei der Luftsportgemeinschaft Schwarze Heide für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und besonders bei Sigi für seine ununterbrochene Motivation, seine Erfahrungen, Tipps und Tricks an uns jugendliche Segelflieger weiterzugeben, bedanken.

Max Mensing

Wir suchen Dich!

Du solltest jung (in diesem Fall ist der Begriff dehnbar:-), engagiert, motiviert sein und Lust haben, die Belange der Jugend innerhalb des Aeroclub NRW zu vertreten. Doch was heißt das eigentlich?

Die Aufgaben der Luftsportjugend sind vielfältig und gehen von der Darstellung im Internet und dieser Zeitung über die Vertretung innerhalb des Landessportbundes bis hin zur Begleitung der von der LSJ initiierten Maßnahmen, wie zum Beispiel des Airlebnis oder dem Streckenfluglehrgang.

So ist für jeden etwas dabei. Die Aufgaben werden innerhalb des fünfköpfigen Landesjugendleitungs-Teams aufgeteilt. Meistens kann so jeder das machen, was ihm liegt und Spaß macht. Zeitlich bedeutet die LSJ ca. fünf bis zehn Tage „Aufwand“ im Jahr! Aber was sind schon ein paar Tage, wenn man die auf Juist, in München oder auf dem Airlebnis verbringen darf! Und wenn alle engagiert mitarbeiten, wird es auch für keinen zur Mehrarbeit. Einmal im Monat gibt es via Skype eine Telefonkonferenz, damit sich alle auf dem Laufenden halten.
Zur Unterstützung insbesondere der organisatorischen Angelegenheiten haben wir außerdem den Luxus, zwei Festangestellte im Jugendbüro haben zu dürfen, die uns in allen Belangen unterstützen!

Wenn ihr Fragen habt, meldet Euch einfach bei einem von uns info@lsj.de

Wir hoffen auf tolle Neuerung in der LSJ und freuen uns schon, Euch auf dem Airlebnis im Rahmen des Luftsportjugendtags begrüßen zu dürfen!

Das diesjährige Landesjugendtreffen fand vom 24.-27. April in Schmallenberg statt. Zu dem Jahresjubiläum, wurden noch zwei weitere Jubiläen gefeiert.

Landesjugendtreffen 2014

Seit 10 Jahren findet das Landesjugendtreffen in Wipperfürth statt und Paul Stania (alias Raketen-Paul) hat zum fünften Mal den Raketenbau mit anschließenden Wettkampf durchgeführt.

Am Donnerstag reisten 23 Jugendliche mit deren Mannschaftsführer, Trainer und Betreuer an. Kurzfristig musste sich leider eine Mannschaft krankheitsbedingt abmelden, so dass insgesamt sechs Mannschaften am Start waren. Diese Mannschaften kämpften in diversen Wettkämpfen um den Wanderpokal und um Sachpreise.

Nach der Zimmerverteilung und dem Abendessen wurde die Begrüßung durch den neuen Jugendreferenten und Leiter des Landesjugendtreffens Mirko Rosenberg und dessen Team (Wolfgang Höfs und Reinhard Streisel) durchgeführt. Im Anschluss wurde das „Riesenprojekt „R.E.Solution (Höllein) begonnnen. Hierbei handelt es sich um einen 2m RC-Segler, der mit einer Fernsteuerung geflogen wird. Das komplette Modell sollte in den Baustunden vollendet werden, wobei sich es im Nachhinein gezeigt hat, dass es durch weitere Bauaktivitäten kaum zu schaffen war. Eine Mannschaft (Walsum / Düssedorfer Aero Klub) hat es mit einer Nachtschicht und diversen Betreueraktivitäten vollendet. Das Modell fliegt wunderschön und ist gut zu steuern. Im nächsten Jahr sollen die Modelle fertig gestellt und wieder mitgebracht werden, so dass diese dann geflogen werden können.
Am Freitag wurde der Zwerg-Kautz (Wurfgleiter- Modellbau Thiele) gebaut. Dies ist ein Freiflugmodell, welches via „Handlaunch“ gestartet wird. Diese Art von Start wird bei HLGs (Hand Launch Gliders –F3K) verwendet, wobei die Fläche außen angepackt und via Drehbewegung (Diskus-Wurf) gestartet wird. Mit dieser Technik können auch Anfänger gute Höhen in dieser Klasse erreichen.
Einen Expertenvortrag haben wir dann von den Modellfliegern aus Walsum (Sebastian Sunderer) erhalten und dies wurde ergänzt durch den Vortrag von Max Finke, welcher bei der WM 2013 Teilnehmer war. Die Vielseitigkeit (Bewertungen und Qualifikationen) der Klasse F3K war für alle Teilnehmer interessant.

Durch den zu kurzen Winter und somit frühen Wachstum der Vegetation war es nicht möglich, auf dem nahegelegenen Feld zu fliegen. Somit musste das Gelände unterhalb der Jugendherberge reichen. Auf dem doch begrenzten Gelände wurden dennoch RC-Elektroflug. RC-Segelflug, Elektro Fesselflug, Wurfgleiter (Freiflug) und Raketenflug durchgeführt. Der Freiflugwettbewerb mit den Wurfgleitern konnte nicht durchgeführt werden , aber die Ausrichter haben kurzerhand das Programm geändert . Nach dem Mittagessen wurde Elektro-Fesselflug unter Leitung von Klaus Kosmalla durchgeführt. Hierbei ist ein Modell an zwei Leinen gefesselt, welches das Höhenleitwerk des Modells steuert und somit das Modell sich komplett in einer „Käseglocke“ fliegen kann. Klaus Kosmalla zeigte diverse Figuren, welche geflogen werden können. Anschließend konnte jeder Teilnehmer sich versuchen, was auch gut angenommen wurde.
Im Anschluss wurde eine Stadtrally, quer durch Schmallenberg durchgeführt, wobei verschiedene Aufgaben durchgeführt werden mussten und die Teilnehmer viel von der Stadtgeschichte erfahren konnten. Die meisten Gruppen waren so geschwächt, dass nur ein Boxenstop in der Eisdiele Abhilfe schaffen konnte. Dies wurde von den Teilnehmern/Betreuern gerne wahrgenommen.
In den Abendstunden wurde die Kreativität der Teilnehmer gefragt, da diese nun Modelle aus Depron (eine Art Styropor) bauen sollten. Diese wurden, bevor es zum Vergleichsfliegen in der Halle ging, bewertet. Die Bewertungskriterien lagen in der Verarbeitung wie auch in der Kreativität der Modelle. Manche Modelle sahen sehr Abstrakt aus, aber dennoch flogen alle bei dem Vergleichsfliegen am Samstag morgen in der Turnhalle teilweise besser als vermutet. Bewertet wurde die hinterlegte Distanz der Flugzeuge, wobei es sich schnell zeigte, dass zumeist der Pilot die Entfernung bestimmen konnte. Distanzen bis max. 22m waren erreichbar, welche auch erreicht wurden.

Am Nachmittag wurde dann das Großprojekt R.E.Solution weitergeführt. Zwischendurch konnten dann alle Modelle frei geflogen werden, so dass teilweise nur noch die Mannschaftsführer den Flieger bauten.
Am Abend wurden dann die Raketen unter der fachmännischen Anleitung von Paul Stania gebaut, welche dann am Sonntag Morgen vollendet wurden. Der Wettkampf stand, bedingt des Wetters, auf Messers Schneide, aber am Ende wurde dennoch jede Rakete in die Luft befördert und die Ergebnisse waren laut Aussage des inaktiven Raketen-Fliegers und jetzigen Vize-Präsident NRW Herrn Boris Langanke sehr gut. Die Modelle erreichten eine Spitzenhöhe von über 180m.

Die Siegerehrung wurde durch unseren NRW-Präsidenten (Stefan Klett), dem Vizepräsident (Boris Langanke) und natürlich den Ausrichtungsteam Mirko Rosenberg, Wolfgang Höfs und Reinhard Streisel durchgeführt.

Landesjugendtreffen 2014

1. Platz Lüdenscheid
2. Platz Walsum / Düsseldorfer Aero Klub e.V.
3. Platz RCMC Düsseldorf
4. Platz Lüdenscheid
5. Platz RCMC Düsseldorf
6. Platz RCMC Düsseldorf / Recklinghausen

Hiermit möchte ich mich im Namen der Teilnehmer und Betreuer nochmals für die Organisation und die Durchführung des 35. Landesjugendtreffens bedanken und ein große Lob an die Ausrichter wie auch Unterstützer richten. Die Teilnehmer nehmen immer viele Erfahrungen aus den Aktivitäten mit und ich wundere mich nur, dass manche Vereine nicht mit machen, obgleich aktive Jugendliche vorhanden sind.

ul-lehrgang

Die erfolgreichen ersten Lehrgänge hatten sich bewährt. Auch dieses Mal war die Nachfrage sehr groß und es trafen sich erneut fünf Fluglehrer, um die Lehrberechtigung auf UL-Flugzeuge zu erweitern.

Nach einer freundlichen Begrüßung durch Werner Höhn und Herbert Isbanner vom LSC-Leverkusen, konnte mit dem theoretischen Teil begonnen werden. Bodo Taube, kompetenter Leiter unserer Verbands UL-Schulungen, führte durch das Programm. Er machte die doch eher trockene Theorie zu einem Genuss und beantwortete fachkundig für jede Art von Fragen.
Am Samstagnachmittag war dann Praxis angesagt. Dafür standen insgesamt vier Ultraleichtflugzeuge zur Verfügung.
Der Sonntagmorgen startete mit der theoretischen, anschließend folgte die praktische Prüfung. Die Prüfer konnten wenig bemängeln, und bescheinigten allen Teilnehmern die bestandene Prüfung.
Nach einem „Debriefing“ konnten dann alle mit zufriedenen Gesichtern die Heimreise per Flugzeug oder Auto antreten.

An dieser Stelle noch mal einen ganz herzlichen Dank an Bodo Taube, der mit seiner einzigartigen Art, seiner hervorragenden Unterrichtsvorbereitung und seinem aktiven Engagement für die Truppe maßgeblich am guten Gelingen des Lehrgangs beigetragen hat.
Die Resonanz war so hervorragend, dass Werner und Hermann schon den nächsten Lehrgang planen.

Termine

Landesausscheidung: 19.-21.09.14 in Bergheim
Bundesausscheidung: 26. – 28.09.14 in Breitscheid-Haiger

Ausschreibung

Ausführungsbestimmungen

Unterstützung durch Kooperationspartner

Ülis Segelflugbedarf GmbHWir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich bei Ülis Segelflugbedarf GmbH für die Bereitstellung der vielen Sachpreise!