Das Luftfahrt-Bundesamt führt regelmäßige Kontrollen zur Überwachung der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen an in Deutschland registrierten Luftfahrzeugen durch eigene Inspektoren vor Ort durch. Für die Durchführung der so genannten ACAM-Kontrollen (Aircraft Continuing Airworthiness Monitoring) unterhält das LBA ein eigenes Sachgebiet mit dem selben Namen.
Die behördenseitigen Überprüfungen durch die Inspektoren finden strichprobenartig angekündigt oder unangekündigt während des Betriebes eines Luftfahrzeuges oder während einer Stand- bzw. Liegezeit statt.

Weitere Informationen zum Ablauf einer solchen Kontrolle und Impressionen zu festgestellten Mängeln stellt das LBA auf seiner Internetseite zur Verfügung:

[su_button url=“http://www.lba.de/DE/Technik/Lufttuechtigkeit/ACAM/ACAM_node.html“ target=“_blank“ background=“#0d3b6e“ color=“#ffffff“ size=“5″ icon=“icon: chevron-right“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“0px 0px 0px #000000″]Sachgebiet ACAM[/su_button] [su_button url=“http://www.lba.de/DE/Technik/Lufttuechtigkeit/ACAM/Beanstandung/Beanstandung_node.html“ target=“_blank“ background=“#0d3b6e“ color=“#ffffff“ size=“5″ icon=“icon: chevron-right“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“0px 0px 0px #000000″]Beanstandungen[/su_button] [su_button url=“http://www.lba.de/DE/Presse/Vorgestellt/Artikel_ACAM.html?nn=569540″ target=“_blank“ background=“#0d3b6e“ color=“#ffffff“ size=“5″ icon=“icon: chevron-right“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“0px 0px 0px #000000″]ACAM tut gar nicht weh[/su_button]

Anerkennungurkunde DE.MG.0501

Anerkennungurkunde DE.MF.0501

Scope of Work des Part M der techn. Betriebe des DAeC LV NRW e.V.

Komplexe Instandhaltungsaufgaben gemäß Anlage VII

Die folgende Datei enthält eine unautorisierte Übersetzung des AMC-Materials zur Eingeschränkten Instandhaltung; gemäß Anlage VIII der VO EG 2042/2003 Teil M. Rechtsgültig ist die englische Originalfassung. Der Luftsport Verband Bayern e.V. hat uns diese Übersetzung zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Anhang VIII zum Teil M mit AMC 12_2008 -inoffiziell-

Hier werden in lockerer Folge neue Informationen zur EASA und deren Auswirkungen auf die Technik unserer Luftfahrzeuge veröffentlicht:

Wie ist vorzugehen, wenn an einem Luftfahrzeug eine Instandhaltung erforderlich ist?
Antragsverfahren für die komplexe Instandhaltung beim Instandhaltungsbetrieb des AEROCLUB | NRW e.V.

Hier findet Ihr ein Muster für einen ausgefülllten Befund- und Arbeitsbericht für die Instandhaltung unterhalb Anlage VII
(nicht komplexe Instandhaltung)

Arbeits- und Befundbericht
Arbeits- und Befundbericht für Pilot-Owner
Mustertext zur Freigabe der Piloten/Eigentümerinstandhaltung

 

 

Am Samstag, 13. März fand in der Sportschule Wedau die angekündigte Informationsveranstaltung zum Thema „CAMO des AEROCLUB | NRW“ statt.

Der neue Betriebsleiter Stefan Klett, die QM-Managerin der Technischen Betriebe Tamara Neumann, Verbandsjustitiar Patrick Kreimer, CAMO-Mitarbeiter Roman Hermann und Geschäftsführer Jochen Lammers standen Rede und Antwort und informierten die vierzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus erster Hand über den Sachverhalt, beziehungsweise die Geschehnisse, die zu den Problemen und zum zeitweiligen Entzug der Genehmigung durch das Luftfahrtbundesamt (LBA) geführt haben. (mehr …)

Stellenausschreibung_Sachb. im Bereich d. Führung der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit

Auf dem Flugplatz Dinslaken-Schwarze-Heide absolvierten 100 Kita-Kinder im Rahmen der offiziellen Auftaktveranstaltung ihr Flieger-Kinderbewegungsabzeichen (Flieger-Kibaz). (mehr …)

Suche nach Prüfern / ARS / CFS der technischen Betriebe des LV NRW e.V.

Sollten Sie einen Prüfer benötigen, finden Sie eine Liste mit Telefonnummern und Anschriften:

Prüferliste Gesamt

Unsere österreichischen Kollegen finden Sie:
Prüferliste Österreich

Anfang April hatte der Präsident des AEROCLUB | NRW, Stefan Klett, den Vorsitzenden der Landtagsfraktion und der CDU Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, eingeladen ein Grußwort auf der im November stattfindenden Jahreshauptversammlung des Verbandes zu halten.

In seinem Antwortschreiben legte Armin Laschet dar, dass er aufgrund der notwendigen Gesamtplanung der Termine erst nach der Landtagswahl NRW eine verbindliche Zu- oder Absage geben kann.

Am vergangenen Sonntag gratulierte Stefan Klett dem angehenden Ministerpräsidenten von NRW persönlich zu dem Wahlergebnis. Nun hoffen wir, Herrn Laschet am 26. November in der Stadthalle Kamen begrüßen zu können.

„Unsere Aufgabe im Rahmen einer guten Lobbyarbeit ist es nun, mit den Vertretern der neuen Landesregierung, insbesondere mit den uns betreffenden Ressorts Sport und Verkehr, ebenso vertrauensvoll zusammenzuarbeiten, wie mit der bisherigen Landesregierung  und nach Aufnahme der Arbeit schnellst möglich entsprechende Auftaktgespräche zu vereinbaren um die Interessen des Luftsports in NRW klar zu vertreten“, so Stefan Klett.

Foto: Landtag NRW

In den ersten Wochen nach Einführung der TMZ mit Hörbereitschaft hat sich herausgestellt, dass noch nicht allen Piloten die Verfahrensweise bei Einflug in eine solche TMZ bekannt ist.

Dies gilt insbesondere für die TMZ Weeze/Niederrhein, hier kommt es regelmäßig zu einer sehr hohen Frequenzbelastung durch Einleitungsanrufe auf der für die Hörbereitschaft veröffentlichten Frequenz. Dieser Einleitungsanruf hat nicht zu erfolgen, da ansonsten die Abwicklung des kontrollierten Flugverkehrs stark beeinträchtig wird. Durch das schalten des veröffentlichten Squawks erkennt die Flugsicherung bereits, dass die Luftfahrzeugführer hörbereit sind. Sollten Verkehrshinweise über an-/abfliegenden Verkehr zu den Regionalflughäfen notwendig werden, erfolgen diese selbstständig durch die Flugsicherung.

Das Verfahren in der TMZ mit Hörbereitschaft ist:

  1. Bei Einflug veröffentlichten Squawk und Frequenz einstellen, nur Hörbereitschaft
  2. Nach Ausflug Squawk VFR (7000) und Frequenz selbstständig verlassen

Flugzeuge die bereits in Verbindung mit FIS (Langen Information) stehen, müssen die FIS-Frequenz während des Fluges durch die TMZ nicht verlassen.

Weitere Information:

Bei Rückfragen wendet Euch per Mail an luftraum@aeroclub-nrw.de

Habbo Brune
AUL NRW & BAUL West

Meisterliche Leistung bei WWGC (aktualisiert)

Riesenerfolg für die deutschen Segelfliegerinnen: Bei der Frauen-WM im tschechischen Zbraslavice haben sich die Spitzensportlerinnen gleich mehrfach Treppchenplätze gesichert – und zweimal den Titel geholt.

Sabrina Vogt aus Aachen ist erneut Weltmeisterin der Clubklasse; Katrin Senne aus Aidlingen flog in der 18-Meter-Klasse auf den ersten Platz.

Ebenfalls ganz vorne dabei: Cornelia Schaich aus Nürtingen, die sich jetzt Vizeweltmeisterin der Standardklasse nennen darf. Sarah Drefenstedt aus Berlin konnte sich den dritten Platz in der Clubklasse sichern.

In der Team-Wertung belegen die deutschen Sportlerinnen den zweiten Platz.

Dass Vogt auf dem ersten Platz landen würde, war am zehnten von zwölf Wertungstagen noch recht unwahrscheinlich: Die Australierin Ailsa McMillan führte zu diesem Zeitpunkt die Clubklasse an – mit ganzen 206 Punkten Vorsprung vor Vogt. Dann musste McMillan außenlanden, Vogt übernahm die Spitzenposition. „Das zeigt wieder, dass man beim Segelfliegen jeden Tag eine konstante Leistung bringen muss“, sagt Bundestrainer Wolfgang Beyer.

Auch Senne gelang das vorbildlich: Nach dem fünften Wertungstag hatte sie sich bis auf den dritten Platz vorgekämpft – und  gab ihn bis Tag neun nicht mehr her. Danach führte die 47-Jährige das Feld an. Leichtes Spiel hatte sie indes nicht. „Katrin ist die ganze Zeit gejagt worden“, sagt Beyer.

Für Senne ist es bereits das zweite Mal, dass sie den Titel holen konnte: 2007 wurde sie im französischen Romorantin Weltmeisterin in der Rennklasse. Und Vogt konnte erfolgreich ihren Titel verteidigen. Erst 2015 war sie im dänischen Arnborg auf Platz eins der Clubklasse geflogen.

Dass die Sportlerinnen in Zbraslavice so gut abschneiden würden, sei nach den unsanften Außenlandungen von Christine Grote und Sue Kussmann zu Beginn des Wettbewerbs nicht abzusehen gewesen, sagt Beyer. „Das hat das ganze Team irritiert.“ Es habe gedauert, bis sich die Sportlerinnen wieder voll auf den Wettkampf konzentrieren konnten.

Lobende Worte findet Beyer für die Veranstalter der WM: Der Wettbewerb sei vom ersten bis zum letzten Tag toll organisiert gewesen, es sei alles dafür getan worden, dass sich die Sportlerinnen wohlfühlen. „Und wir hatten zwölf Tage lang perfektes Wetter.“

Infos über den letzten Wertungstag in Zbraslavice gibt es im WM-Blog unter https://segelflug.aero/web/index.php/blog-wm-2017-zbraslavice/post/236/no-title-5.

Sämtliche Ergebnisse stehen unter http://www.soaringspot.com/de/9th-fai-womens-world-gliding-championship-2017-zbraslavice-2017/results.

Die weiteren Platzierungen nach dem letzten Wertungstag:

9. : Malzacher, Sandra

Wiesbaden

18m-Klasse

11.: Grote, Christine

Obernkirchen (Teilnahme vorzeitig beendet)

18m-Klasse

7.: Engelhardt, Ines

Berlin

Clubklasse

23.: Mayr, Angelika

Hausen

Clubklasse

4.: Teichmann, Ulrike

Hannoversch Münden

Standardklasse

14.: Kussbach, Sue

Dortmund (Teilnahme vorzeitig beendet)

Standardklasse

Quelle: DAeC e.V.
Foto: Team-Coach Benjamin Bachmaier, die Segelfliegerinnen Sandra Malzacher, Christine Grote, Sarah Drefenstedt, Sabrina Vogt, Katrin Senne, Cornelia Schaich, Ines Engelhardt und Ulrike Teichmann und Bundestrainer Wolfgang Beyer.


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Am 6. Mai feierte der Baden-Württembergische Luftfahrtverband (BWLV) sein 90jähriges Bestehen auf dem Klippeneck.

Am großen Festakt nahmen etwa 300 Gäste teil. Zudem erfolgte auch die offizielle Übergabe der neuen technischen Betriebe des Verbandes. Alle technischen Lehrgänge des BWLV werden von nun an in der neuen Werkstatt stattfinden. „Technik und Ausbildung sind ein wesentlicher Schlüssel für den Erfolg des Luftsportes in gemeinnützigen Vereinen in Deutschland schlechthin“, unterstreicht Eberhard Laur, Präsident des BWLV, in seiner Ansprache.

Die besten Glückwünsche aus Nordrhein-Westfalen (NRW) überbrachte Stefan Klett, Präsident des AEROCLUB | NRW. Zwischen den beiden Ländern gibt es auf Verbandsebene hinsichtlich der Jugendförderung die Bestrebung sich auszutauschen. Die Jugendbildungsstätte Klippeneck ist für viele Luftsportvereine in NRW jährlich Ziel von Flug- und Ferienlager. Die Segelflugschule Oerlinghausen in NRW hat ihr Ausbildungsprogramm erweitert. Es soll nun geprüft werden, so sind sich Laur und Klett einig, ob in einer Zusammenarbeit der Schulen Potential liegt, das es zu wecken gilt.

Foto: BWLV e.V. / Eberhard Laur (links) im Gespräch mit Stefan Klett.