Stand: 26.07.2010
Luftraumnews zu Weeze/Flughafen Niederrhein
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Stand: 20.07.2010
Präsidium tagt am "Butz"

(v.l.n.r.: Helmut Bruders, Niko Richartz, Stefan Klett, Anne Schiller, Dr. Edgar Mayer, Hermann-Josef Hante)
Am 15. Juli tagte das Präsidium des DAeC LV NRW in den Räumlichkeiten der "Stiftung Butzweilerhof Köln" und würdigte damit die enorme Arbeit, die die Stiftung unter der unermüdlichen Leitung von Dr. Edgar Mayer für die Wahrung der Historie der Luftfahrt und des Luftsports in Köln, mit Wirkung nach ganz Europa, leistet. Vor dem Einstieg in die Tagesordnung ließ sich das Präsidium von Dr. Mayer über den Stand der Erhaltungsmaßnahmen dieser historischen Stätte der Luftfahrt informieren.
Inhaltlich zog das Präsidium Zwischenbilanz über die bisherige Jahresarbeit der Verbandsführung und konnte eine Fülle von Themen und Aufgaben abschließen.
Stand: 19.07.2010
ZÜP verfassungsgemäß
Das Bundesverfassungsgericht hat auf die beiden Vorlagen des Verwaltungsgerichts Darmstadt gem. Artikel 100 GG nunmehr entschieden, dass die Regelungen über die Zuverlässigkeitsüberprüfung verfassungsgemäß zustande gekommen sind und auch sonst weder gegen Grundrechte noch gegen das Rechtstaatsprinzip verstoßen.
Das Verwaltungsgericht Darmstadt hatte die Auffassung vertreten, dass das Luftsicherheitsgesetz der Zustimmung des Bundesrates bedurft hätte. Das verneint das Bundesverfassungsgericht nunmehr im Wesentlichen mit folgenden Erwägungen:
- Das Luftsicherheitsgesetz verwendet zwar den Begriff der Luftsicherheitsbehörden, verpflichtet darin aber nicht zur Schaffung neuer Behörden. Auch sonst werde nicht in die behördliche Organisationshoheit der Länder eingegriffen, sondern diesen vielmehr die entsprechende Strukturierung der Aufgabenerledigung vollständig überlassen.
- Soweit das Gesetz Regelungen des Verwaltungsverfahrens enthalte, folge schon aus dem Wortlaut der entsprechenden Vorschrift des Grundgesetzes, dass solche Verfahrensregelungen keine Zustimmungspflichtigkeit begründen.
- Und last but not least folge ein Zustimmungserfordernis des Bundesrates auch nicht aus Artikel 87d Abs. 2 GG, wonach Aufgaben der Luftverkehrsverwaltung den Ländern "mit Zustimmung des Bundesrates" als Auftragsverwaltung übertragen werden können; denn vorliegend sei keine "Übertragung" im Sinne dieser Grundgesetznorm gegeben. Eine solche Übertragung liege nur vor bei Zuweisung von Aufgaben, die den Länden zuvor nicht oblegen hätten. Der hiernach erforderliche Vergleich der den Ländern übertragenen Aufgaben vor und nach Inkrafttreten des Luftsicherheitsgesetzes ergebe nun, dass qualitativ gleich gelagerte Aufgaben den Ländern bereits zuvor zugewiesen waren, etwa durch § 29d wie aber auch andere Vorschriften des LuftVG, so dass das seinerzeitige "Ja" des Bundesrates zur Zuweisung dieser Vorschriften auch die nunmehrige Gestaltung dieser Aufgabe durch das Luftsicherheitsgesetz umfasse.
Mit knappen Worten resümiert das Bundesverfassungsgericht in materieller Hinsicht schließlich, dass durch das Luftsicherheitsgesetz weder Grundrechte der Betroffenen wie aber auch das Rechtstaatsprinzip nicht verletzt sind.
Fazit:
Man kann sich beim Lesen des Beschlusses des Eindrucks kaum erwehren, dass dieser mit dem vorab fixierten Ziel entwickelt wurde, die ZÜP "zu halten." Diesen "Trend" findet man leider zusehends in vielen anderen wirklich oder vermeintlich sicherheitsrelevanten Zusammenhängen. Die Antwort auf die den freiheitlich - rechtstaatlichen Bürger quälende Frage, wie weit der Staat in Grundrechte seiner Bürger eingreifen darf mit Maßnahmen, die zur Erreichung des erklärten Gesetzeszieles, nämlich Terroristen vom Luftverkehr fern zu halten, schlicht und inzwischen wohl auch allseits erkannter Maßen untauglich sind, wird mit allen Mitteln der hiernach eher zweifelhaften juristischen Kunst vermieden.
Die ZÜP-Verfahren dürften sich damit wohl erledigt haben. Das Pilotverfahren, welches derzeit vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig anhängig ist wird nun sicherlich auch seine zeitnahe Fortsetzung erfahren. Hierüber wird berichtet werden. Nicht entschieden ist weiterhin allerdings die Frage der gebührenrechtlichen Behandlung der Zuverlässigkeitsüberprüfung. Hier ist ein Musterverfahren beim Oberverwaltungsgericht Münster anhängig. Auch insoweit dürfte nun in nicht allzu ferner Zukunft mit einer Entscheidung zu rechnen sein.
Detlev Dierkes
Rechtsanwalt
Stand: 29.06.2010
Reinhold Krämer verstorben

Heute habe ich die traurige Nachricht erhalten, dass Reinhold Krämer verstorben ist.
Reinhold war von 1977 bis 1989 Vizepräsident des DAeC LV NRW und hat die Ära der Präsidenten Harald von Bohlen und Halbach und Dr. Kurt Plank mitgestaltet. Als aktiver Motorflieger hat Reinhold seinen Beitrag dazu geleistet, dass alle Luftsportarten im Deutschen Aero-Club Landesverband NRW ihr zuhause gefunden und behalten haben. Der Aufbau der Jugendbildungsstätte in Oerlinghausen erfolgte unter seiner Federführung. Mit seinem stets freundlichen und vermittelnden Auftreten im Präsidium und im Präsidialrat konnte Reinhold Krämer der Verbandsarbeit wichtige Impulse verleihen. Bei vielen Veranstaltungen hat er den DAeC Landesverband NRW würdig vertreten.
Wir haben einen Fürsprecher des Luftsports und einen guten Freund verloren.
Die Trauerfeier mit der anschließenden Beisetzung findet am 1. Juli 2010 um 15.00 Uhr in der Propsteikirche in Brilon statt.
Stefan Klett
Präsident
Stand: 18.06.2010
Investitionen in die Sicherheit
Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Sportministerium, hat den Mitgliedsvereinen und Schülerfluggemeinschaften des DAeC LV NRW in diesem Jahr 60.000 EUR für die Beschaffung von Rettungs- und Sicherheitsgerät zur Verfügung gestellt. Bis zum definierten Stichtag haben 65 Vereine und 10 Schülerfluggemeinschaften Anträge eingereicht. Die frohe Botschaft vorweg: allen Anträgen konnte nach der Sichtung und Aufarbeitung entsprochen werden, die Zuwendungsbescheide wurden bereits verschickt, sodass die Anschaffungen nunmehr noch in dieser Saison getätigt und genutzt werden können.
Die Einkaufsliste zeigt den vielfältigen Bedarf des Luftsports auf. Auf ihr stehen:
60 Rettungsfallschirme
21 ELT Notsender
18 Flarmgeräte
8 Transponder
3 E-Varios
  1 Funkgerät und
  1 Nachrüstung einer Bugkupplung.
Die Gesamtinvestitionssumme beträgt mehr als 150.000 EUR.
Wir danken schon jetzt dem Land NRW für die großzügige Unterstützung und den enormen Zugewinn an Sicherheit im Luftsport.
Stand: 18.06.2010
Luftsport in NRW
Das Präsidium des DAeC LV NRW hat in der Maisitzung über die weiteren Ausgaben von "Luftsport in NRW" beraten und, in Umsetzung des Beschlusses des letzten Verbandstages beschlossen, dass in diesem Jahr insgesamt vier Ausgaben herausgebracht werden.
Folgende Termine werden für "Luftsport in NRW 2010" festgelegt:
Ausgabe Redaktionsschluss Auslieferung
III 20.09.2010 40. KW
IV 29.11.2010 50. KW
Als Ergänzung dieser gedruckten Aufarbeitung der NRW-relevanten Themen wird geprüft, ob im Verbund mit anderen Verbänden des DAeC Kooperationsmöglichkeiten in der Informationsverbreitung gefunden werden können. Neben einem Printmedium werden dabei auch die Möglichkeiten der neuen elektronischen Medien geprüft.
Wie in Kamen im letzten November mitgeteilt, werden die Minderausgaben aufgrund der geringeren Ausgabenzahl dazu beitragen, den Verbandshaushalt zu entlasten.
Stand: 18.06.2010
Vereinsjubiläen
Der Landessportbund Nordrhein-Westfalen (LSB) erstellt für 100-, 125- oder 150-jährige Vereinsjubiläen eine Urkunde. Diese kann formlos beantragt werden. Um dies für alle Beteiligten möglichst effektiv gestalten zu können, wird das exakte Gründungsdatum, der korrekte und vollständige Vereinsname, ein druckfähiges Vereinslogo (300 dpi, Dateiformat: jpg, tiff oder eps) benötigt. Auf Grund der Haushaltslage und der Tatsache, dass dem LSB mehr als 20.000 Vereine angeschlossen sind, ist es grundsätzlich leider nicht möglich, Vereinen für ihre Jubiläen eine finanzielle Förderung zu gewähren.
Als einmalige Auszeichnung für Sportvereine oder -verbände ist die Sportplakette des Bundespräsidenten bestimmt. Sie wird aus Anlass des 100-jährigen Bestehens auf Antrag verliehen. Alle erforderlichen Antragsunterlagen können ebenfalls beim LSB angefordert werden. Dieser Antrag muss mindestens zwölf Monate vor dem Jubiläum schriftlich eingereicht werden.
Weitere Informationen: Landessportbund Nordrhein-Westfalen, Dagmar Osterburg, Tel.: 0203 7381-951,
E-Mail:
Dagmar.Osterburg@lsb-nrw.de
Stand: 30.04.2010
Wahlprüfsteine
Der DAeC LV NRW hat die derzeit im Landtag vertretenen Parteien vor der Landtagswahl zu vier aktuellen,
den Luftsport betreffenden Themen befragt. Die Fragen und die hoch interessanten Antworten finden Sie
hier.
Machen Sie sich ein Bild vom Luftsport im gesamtpolitischen Kontext.
Stand: 28.04.2010
DAeC Landesverband unterstützt Flugsportgemeinschaft Dinslaken

(v.l.n.r.: Stefan Klett, Werner Kohlwey, Andre Hümpel, Gisela Hinnemann, MdL sowie interessierte Anwohner)
Auf Einladung der CDU - Landtagsabgeordneten Gisela Hinnemann (Voerde) kamen Vertreter der am Flugplatz beheimateten Vereine, der Ortsumgebung und der Flugplatzgesellschaft zusammen, um die Auswirkungen der Landebahnverlängerung für die am Platz fliegenden Luftsportler zu erfahren und den Fortgang der Baumaßnahme zu besichtigen. Dabei erläuterte der hauptamtliche Geschäftsführer der Flugplatzgesellschaft, Andre Hümpel, engagiert den Sachstand. Mit großem Optimismus stellte er die geplante Ansiedlung von Gewerbetreibenden und die Schaffung von Arbeitsplätzen in den Vordergrund seiner Ausführungen. Gleichzeitig betonte Hümpel aber auch, dass Bedenken der Vereine bezüglich befürchteter Einschränkungen im Luftsportbetrieb durch gute Gespräche mit den Aktiven bereits ausgeräumt werden konnten. Als Vertreter der Flugsportgemeinschaft der am Platz beheimateten Vereine (13 an der Zahl mit ca. 400 Sportlern) brachte Werner Kohlwey die Hoffnung zum Ausdruck, dass alle Zusagen sich in der Praxis als belastbar erweisen würden und die Basis für ein weiteres gedeihliches Miteinander bilden werden.
Der ebenfalls eingeladene Präsident des Landesverbandes DAeC NRW Stefan Klett betonte, dass dem Flugplatz Dinslaken ohne das große, sportliche und fliegerische Engagement, verbunden mit aktiver Jugendarbeit das Herzblut und die notwendige Grundlage für den beliebten Verkehrslandeplatz im nördlichen Ruhrgebiet fehlen würde. Er sagte den beteiligten Vereinen seine klare sportpolitische Unterstützung zu, falls es im Erweiterungsverfahren doch zu unerwarteten Einschränkungen für den Luftsport vor Ort kommen sollte. Sein abschließender Eindruck war jedoch, dass man sich offen und partnerschaftlich bemüht und dankte der Abgeordneten Gisela Hinnemann für ihren Einsatz in Sachen "Luftsport".
Stand: 12.04.2010
Aero 2010 - Erfolgreicher NRW Stand !

(v.l.n.r: H-O. Edelhoff, S. Klett, K. Koplin, H-J- Kreibig, Dr. J. Plusyzyk, K. Claus)
"CAMOplus " und "CAMOdata": Das waren die beiden Servicehighlights, mit denen sich der DAeC
Landesverband NRW auf der Aero 2010 in Friedrichshafen mit einem eigenen Stand in der Halle 5
präsentierte.
Mit mittlerweile fast 700 gemeldeten Luftfahrzeugen in der Überwachten Umgebung darf sich der DAeC LV
NRW mit diesem technischen Angebot durchaus als Marktführer bezeichnen. Der Landesverband NRW hatte
die Zeichen der "EASA- Zeit" rechtzeitig erkannt hat und die Umsetzung mit einer Internetplattform
realisiert. So war es nicht erstaunlich, dass sich der komplette DAeC - Vorstand vor Ort ein Bild
verschaffte und sich informierte, "denn" so NRW - Präsident Stefan Klett : "Wir bieten das Know How in
dieser komplexen Materie gerne und im neuen gemeinschaftlichen DAeC - Geiste auch anderen
Luftsportverbänden an."
Stolz ist man in NRW besonders auf die zahlreich gemeldeten Luftfahrzeuge anderer Landesverbände bis
hin zum österreichischem Aero Club. Die Standmannschaft Karina Claus, Ulf Calsbach und "Ötte" Edelhoff
war entsprechend zufrieden mit der Nachfrage und mit den Gesprächen in Friedrichshafen.
Stand: 08.04.2010
Präsidialratsitzung in Gladbeck

Der Präsidialrat des DAeC LV NRW tagte am 13. März 2010 in Gladbeck und hat im Rahmen der Veranstaltung den Verbands-Gasballonstartplatz besichtigt. Der Vorsitzende der Freiballonkommission stellte die Anlage vor und erläuterte den Betrieb dieser einmaligen Anlage.
Luftsport profitiert von der guten Kontaktpflege in Vancouver

v.l.n.r.: Volker Bouffier, Gisela Hinnemann, Dr. Ingo Wolf, Walter Schneeloch, Stefan Klett
Am 11. Februar 2010 öffnete das Deutsche Haus traditionell einen Tag vor Beginn der Olympischen Spiele seine Pforten.
In diesem Jahr bietet das Deutsche Haus in Vancouver seinen Gästen aus Sport, Politik und Wirtschaft Raum für intensive Gespräche.
Unser Präsident Stefan Klett, hier in Funktion als Vizepräsident des LSB NRW, nutzte die Gelegenheit
vor Ort entsprechende Gespräche, insbesondere mit NRW Wintersportlern, Partnern und Politikern zu führen.
Es zeigt sich, dass gerade das Thema Leistungssport und seine Finanzierung in enger Partnerschaft mit
der NRW Sporthilfe und dem Düsseldorfer Innenministerium auf der Agenda des NRW Sports zur Zeit aktuell ganz oben stehen.
(LandesSportBund NRW;
Mitgliederversammlung LSB NRW ;
NRW Sportkongress)
Sportlich konnte Stefan Klett bei den Sportarten Eishockey (Deutschland/Schweden), Free Style Ski, Biathlon und Eisschnelllauf als Zuschauer hautnah dabei sein.
Das Deutsche Haus in Vancouver schließt am 27.02.2010 seine Tore.
Doch der Luftsport wird darüber hinaus von den zahlreich geführten Gesprächen weiter profitieren.
Insbesondere das lästige Thema ZÜP und das Luftsicherheitsgesetz wurden intensiv mit den beiden anwesenden Innenministern diskutiert und deren
praktische Umsetzung wird nach wie vor sehr kritisch gesehen. Folgegespräche in Wiesbaden und Düsseldorf werden stattfinden.
Willi Flosbach geehrt
Der Wipperfürther Willi Flosbach wurde am vergangenen Samstag in Duisburg durch den Präsidenten des DAeC LV NRW, Stefan Klett, mit der Verleihung der silbernen Ehrennadel des Luftsportverbandes NRW ausgezeichnet.
Vor 42 Jahren hatte Willi Flosbach sein Engagement für die technischen Betriebe des DAeC LV NRW begonnen. Mit über 70 Prüfungen pro Jahr ist W. Flosbach der "fleißigsten" Prüfer des Betriebes. Neben Segelflugzeugen, Motorseglern und Flugzeugen bis 750 kg ist Willi Flosbach einer von drei Prüfern, die Ballone prüfen.
Seit 1993 fungiert Willi Flosbach als stellvertretender Prüfleiter des luftfahrttechnischen Betriebes und hat in diesem langen Zeitraum seinen Beitrag geleistet, dass sich die Organisation den sich veränderten Rahmenbedingungen angepasst haben.
Mit seiner ruhigen und von Sachlichkeit geprägten Art des Umgangs mit Mitmenschen ist es Willi vorbildlich gelungen, zwischenmenschlichen Ausgleich herzustellen und damit ein gutes "Betriebsklima" zu schaffen.
Neben der reinen Prüftätigkeit hat er die Rolle des Beraters der Vereine im technischen Bereich bei umfangreicheren Reparaturen und anderen größeren Projekten in den Vereinswerkstätten übernommen. Auf seinen Rat und sein Wort ist stets Verlass. Er hat mit seinem Wirken die Möglichkeit für die Vereine bewahrt wurde, die Kosten für die Instandhaltung und Prüfung des Fluggeräts im Griff zu halten.
Willi Flosbach hat seinen anstehenden 75. Geburtstag zum Anlass genommen, jetzt seine Funktion als stellvertretender Prüfleiter des LTB II-B 12 in jüngere Hände zu legen.
Stand: 27.01.2010
Liebe Luftsportler,
aus gegebenem Anlass haben wir Kontakt mit den Firmen Alexander Schleicher und Schempp-Hirth aufgenommen, um aus erster Hand Informationen bezüglich "Betreuungsgebühr analog zur DG Lösung" zu erhalten.
Sowohl die Firma Alexander Schleicher, wie auch Schempp-Hirth haben zugesichert, dass eine Betreuungsgebühr nach dem Muster DG nicht geplant ist. Allerdings weist man seitens der Firmen nochmals darauf hin - und das sollte eigentlich jedem klar sein - dass ereignisbezogen beauftragte Leistungen berechnet und bezahlt werden müssen.
Man hat uns seitens der beiden oben genannten Hersteller autorisiert, dies auf unserer Internetseite so zu veröffentlichen.
gez. Helmut Bruders, Vizepräsident Technik
gez. Ulf Calsbach, DE.MF.0501 und DE.MG.0501
Ergänzung vom 27.01.2010:
Wir empfehlen den Haltern der Luftfahrzeugmuster DG- und LS- im Moment KEINE Betreuungsverträge abzuschließen. Die Ankündigungen auf der Internetseite DG-Flugzeugbau GmbH haben luftrechtlich noch keine Relevanz.
Ehrenpräsident Dr. Kurt Plank feiert Jubiläum!
Anlässlich des 90. Geburtstages unseres Ehrenpräsident Dr. Kurt Plank hatte das Präsidium des DAeC LV NRW zu einem Empfang in die Waldau nach Bonn eingeladen. Die Reihe der Gratulanten war dabei ein Abbild des Lebensweges von Dr. Plank: neben der Familie, Freunden und Mitbewohnern des jetzigen Wohnbereichs war der Kreis der Gratulanten geprägt durch Vertreter der Luftfahrt.
Die Lufthansa hatte ein ehemaliges Führungsmitglied gebeten, die Grüße des Vorstandes zu überbringen. Wolfgang Weinreich, ehemaliger Präsident des DAeC und der FAI, jetzt Vorstand der "Vereinigung Alte Adler", würdigte seinen beruflichen wie ehrenamtlichen Wegbegleiter in einer herzlichen Ansprache und Präsident Stefan Klett betonte in seiner Grußadresse das vielseitige Wirken des Jubilars für den Luftsport. Neben dem ehemaligen Präsidenten Dr. Heinrich-Wilhelm Kettler bildeten Vertreter des Präsidiums, des Sportes, der Gliederungen und der Geschäftsstelle des Landesverbandes den Kreis der Gratulanten.
Dr. Plank hat die Veranstaltung sichtlich genossen!
Klausurtagung
Am 22. und 23. Januar 2010 trafen sich die Mitglieder des Präsidiums sowie D. Dierkes und G. Rademacher in Radevormwald zu einer Klausurtagung, um die aktuellen Themen der Verbandsarbeit zu besprechen und die Weichenstellungen für die Jahresarbeit vorzunehmen.
In fast 15 Stunden intensiver Gremienarbeit standen unter anderem diese Fragen auf der Agenda:
Wie kann der Verband die Vorgaben der EASA umsetzen, damit der Luftsport in NRW weiter möglich bleibt?
Wie muss sich der DAeC LV NRW strukturieren, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden?
Welche Leistungen müssen vom Dachverband und der Sportschule des Verbandes erwartet werden?
Wie kann der als notwendig erkannte Zwang zur Professionalisierung der Verbandsarbeit finanziert werden?
Wie kann der Verband sein Dienstleistungsangebot verbessern?
Mit welchem Kommunikationskonzept geht der Verband in nächste Jahrzehnt?
Welche konkreten Ziele setzt sich das Präsidium für 2010?
Neben diesen übergreifenden Aufgabenstellungen wurde für eine Vielzahl weiterer Themen der Bearbeitungsweg besprochen und vereinbart.
GR
Stand: 15.12.2009
Langanke für Jugendarbeit geehrt
Stand: 09.12.2009
WDR-Rundfunkrat neu konstituiert

Der WDR-Rundfunkrat hat in Köln mit der konstituierenden Sitzung seine Arbeit für die insgesamt 11. Amtsperiode aufgenommen. Als eine von 17 gesellschaftlich relevanten Gruppen und Institutionen hat der LandesSportBund Nordrhein-Westfalen seinen Präsidenten Walter Schneeloch (Bergisch-Gladbach) in den Rundfunkrat entsandt. Gleichzeitig wurde der LSB-Vizepräsident Finanzen, Stefan Klett (Wipperfürth), als sein Stellvertreter benannt.
Der WDR-Rundfunkrat soll dafür sorgen, dass die Vielfalt des gesellschaftlichen Lebens, der Meinungen und Richtungen im Gesamtprogramm zum Ausdruck kommt, die Programmgrundsätze beachtet werden und der Programmauftrag des WDR erfüllt wird. Die Amtszeit des neuen WDR-Rundfunkrats beträgt sechs Jahre.
(Quelle: LSB NRW)
Stand: 09.12.2009
Luftsportjugendtag 2009
Die Krönung des diesjährigen Luftsportjugendtages am 21. November in Dortmund war die gebührende Verabschiedung des langjährigen Landesjugendleiters Boris Langanke. Seht selbst:
--> Bilder - Luftsportjugendtag 2009
Stand: 23.11.2009
Luftsporttag 2009
Die Stadthalle in Kamen bot am 22.11.2009 wieder den passenden Rahmen für die Ausrichtung des Luftsporttages NRW. Zwischen 450 und 500 Mitglieder sind der Einladung gefolgt und mussten ihre Anreise nicht bereuen: es gab wieder eine interessante Mischung aus Vorträgen, Sachinformation in Foren und bei Ausstellern, straff organisierte Versammlungen, würdigen Ehrungen und einem Festvortrag von Matthias Dolderer über die Red-Bull Air-Races, der das Auditorium mitriss.
Der Morgen stand ganz im Zeichen der Sportfachgruppenversammlungen, die in fünf Parallelveranstaltungen durchgeführt wurden. Über die Themen und Beschlüsse werden die Sparten informieren.
Eines der Highlights des Tages war die Verleihung der Sportehrenmedaille des Landes NRW durch Innenminister Dr. Ingo Wolf an Sue Kussbach für den Gewinn der Segelflug-Weltmeisterschaft der Frauen 2009. Das Präsidium ernannte Sue zudem zur NRW-Luftsportlerin des Jahres. Geehrt für Ihren Einsatz wurden zudem Heinz Schwarte mit der Goldenen Plakette für sein Wirken als Vorsitzender des Ausschusse Luftfahrt und Schule und Boris Langanke für sein zwanzigjähriges Engagement für die Jugend mit der Silbernen Ehrennadel.
Es folgte der Vortrag von Matthias Dolderer, der vielen Motorfliegern aufgezeigt hat das es mehr gibt als eine korrekt geflogene Platzrunde oder den Kaffeeflug zum Nachbarplatz.
Der sich anschließende Verbandstag verlief sehr harmonisch, für alle Abstimmungen und Vorschläge des Präsidiums wurde einstimmig votiert. Dr. Ulrich Wünsche wurde im Amt des Schatzmeisters bestätigt.
Den letzten TOP bildet schon traditionell das "Bier nach vier", das kurz vor fünf genossen werden konnte.
Stand: 11.11.2009
Sue Kussbach mit der Sportplakette NRW ausgezeichnet
Am Montag, dem 9.11.2009 wurden in einer würdevollen Veranstaltung in Düsseldorf fünfzehn Sportler und Sportfunktionäre mit der Sportplakette NRW ausgezeichnet. Bei der 50. Verleihung dieser Art erhielt Sue Kussbach diese hohe Ehrung. Der für den Sport in NRW zuständige Innenminister Dr. Ingo Wolf würdigte in seiner Laudatio, dass Sue sowohl sportlich zur Weltspitze des Segelfluges gehört, als auch im Präsidium des DAeC LV NRW und als Ausbildungsleiterin in ihrem Heimatverein Grundlagenarbeit für den Luftsport leistet.
Bremen, 31.10.2009
DAeC LV NRW e.V. auf dem DAeC-Segelfliegertag in Bremen präsent.
Unterstützt durch das Präsidium nutzte die "Technik" des LV NRW den DAeC-Segelfliegertag in Bremen zur Präsentation seiner Dienstleistungsangebote. Nicht die Segelflieger des Nordens standen im Focus unserer CAMO, sondern vielmehr das andere Ende des Schleppseils. Leider denkt man viel zu oft nur an das Segelflugzeug das man selbst bewegt, seltener gelangt auch das Schleppflugzeug ins Blickfeld.
Natürlich "verkauft" eine CAMO nichts auf solchen Veranstaltungen. Aber die Präsenz hat gewirkt und es wurden interessante Gespräche geführt. So ganz am Rande konnten wir uns mit dem neuen Mitarbeiter des Ressorts "Technik" des Dachverbandes (Ralf Keil) über den Entwurf des "neuen" Teil 66 (Personalqualifizierung im Bereich Technik) austauschen und erste Überlegungen zur Klärung offener Fragen anstellen. Auch sind Vereine aus anderen Landesverbänden an uns heran getreten, um zusammen mit unserem Instandhaltungsbetrieb Reparaturen an ihrem Segelflugzeugpark durchzuführen. So richtig falsch kann also die von uns eingeschlagene Richtung nicht sein.
Ein herzlicher Dank an die Bremer Segelflieger. Ihr habt die Veranstaltung erstklassig organisiert und uns super unterstützt.
Stand: 28.10.2009
Jens Kisteneich verstorben

Die Familie von Jens Kisteneich hat uns darüber in Kenntnis gesetzt, dass gestern sein Herz aufgehört hat zu schlagen.
Jens ist 1989 zum Luftsport gestoßen und hat als Mitarbeiter der Geschäftsstelle des DAeC LV NRW e.V. zunächst den Bereich der Mitgliederverwaltung neu geregelt. Im Rahmen der verbandlichen Neuorientierung hat Jens dann 1993 die Verbands GmbH erworben und in enger Abstimmung mit dem DAeC LV NRW ein Dienstleistungsangebot im Luftfahrtbedarf und im Versicherungswesen aufgebaut. Zudem wurde er als Verleger unserer Verbandszeitung aktiv.
Besondere Verdienste hat sich Jens Kisteneich bei der Schaffung des Versicherungspaketes sowie als Chefredakteur und Verleger unseres Magazins Luftsport erworben. Seinem diplomatischen Geschick war es zu verdanken, in diesem Projekt die Interessen von bis zu neun beteiligten Landesverbänden zu vereinen.
Zudem haben wir Jens als kompetenten Berater des Präsidiums geschätzt. Seine Ratschläge und Entscheidungshilfen waren immer analytisch korrekt und stets zielführend.
Jens Kisteneich wurde mitten aus dem Leben gerissen. Er ist nur 49 Jahre alt geworden und war voller Pläne, die er nun nicht mehr vollenden kann. Viele Fragen und Zusammenhänge gilt es nun für uns, ohne sein Fachwissen neu zu klären und zu regeln.
Wir haben ihn als Partner geschätzt und einen Freund verloren.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und seinen Mitarbeitern.
Stefan Klett
- Präsident -
Stand: 07.10.2009
Gewagte Sprünge

Bildquelle: David Littlewood und Manfred Kleinebudde,
v.l.n.r.: Achim Schlacht, Rolf Wiesemann, Jürgen Hollstein MdL, Stefan Klett, Andreas Reiners
Einer durch Präsident Stefan Klett ausgesprochenen Einladung zum Fallschirmtandemsprung folgte jetzt
Jürgen Hollstein, Landtagsabgeordneter und Motorseglerpilot aus NRW. In den Politikgremien des Landesparlamentes
ist Jürgen Hollstein ein wichtiger Unterstützer des Luftsportes.
Bei bestem Wetter gelangen die Sprünge aus 4.200m Höhe über dem Ruhrgebiet. Auch für Stefan
Klett war es der erste Tandemsprung. Damit ist er der erste NRW - Präsident, der freiwillig aus einem intakten Flugzeug sprang.
Beide Gäste zeigten sich anschließend begeistert und stolz, ob der erlebten "Grenzerfahrung auf neuem
Terrain".
Dies war bestimmt nicht der letzte Sprung. Die nächste Gelegenheit bietet sich schon im kommenden Frühjahr 2010, wenn
Schulministerin Barbara Sommer ihren Traum vom Sprung auch erfüllt, denn diesmal sprachen
Termingründe zur Wahrnehmung leider dagegen. Landtagskollege Jürgen Hollstein wird ihr nun vorab schon
begeistert berichten ....
Organisiert von den Freunden des Fallschirmclubs Marl e.V. rund um Kommissionsvorsitzenden Achim
Schlacht, war die gesamte Aktion ein voller Erfolg.
Dank an die tolle Fallschirmtruppe von Marl !
Stand: 21.09.2009
Neue DAeC-Satzung verabschiedet!
Am vergangenen Samstag, dem 19.09.2009, haben sich die Delegierten der Mitgliedsverbände des DAeC in
Braunschweig getroffen, um die jahrelangen Bemühungen um eine neue Struktur für unseren Dachverband mit
der Verabschiedung einer neuen Satzung einem guten Ende zuzuführen. Ein kleiner Kreis von Personen hat
eine schonungslose Analyse des Istzustandes unserer Organisation vorgenommen, das Bild eines
Idealverbandes des deutschen Luftsports skizziert und zwischen diesen beiden Extremen einen Vorschlag
angesiedelt, der bewährte Grundsätze mit unübersehbaren Tendenzen in Einklang bringt. Auf die
zentralen Fragen nach Macht und Geld, also nach Stimmrecht und Beiträgen, wurden mit dem
vorgeschlagenen Modell schlüssige Antworten gegeben, die die regionalen Landesverbände und die
bundesweit organisierten Zentralverbände als gleichberechtigte Partner in einem Verband vorsehen.
Den Sportkommissionen fällt als konsequente Weiterentwicklung der bisherigen "Essener Satzung"
zentrale Bedeutung zu, denn deren Vorsitzende sind als Interessenvertreter direkt mit Stimmrecht und
Verantwortung ausgestattet als Mitglieder der Hauptversammlung.
Die Delegierten der Landesverbände haben den Mut aufgebracht, das neue Modell zu akzeptieren und den zentral agierenden Verbände damit die Möglichkeit gegeben, sich als ordentliche Mitglieder im DAeC, mit klar definierten Rechten und Pflichten, zu organisieren. Schon in Braunschweig waren die Signale zu vernehmen, dass sich der deutsche Luftsport neu aufstellt und hoffentlich gestärkt aus dem Prozess der Erneuerung herauskommt. Die Sparten Segelflug und Motorflug werden sich in der neuen Gemeinschaft neu definieren müssen, ebenso wie die Landesverbände. Die erzeugte Aufbruchsstimmung sollte aber Motivation genug sein, dass sich viele Mitstreiter in den Prozess des Wandels aktiv einbringen.
NRW-Präsident Stefan Klett begrüßt das Ergebnis der a. o. Hauptversammlung und würdigt insbesondere die hervorragende Arbeit des Strukturteams, in dem Niko Richartz für NRW die Interessen ausführlich vertreten hat.
"Nun werden wir in NRW uns auf den Weg machen, die notwendigen Änderungen für unseren Landesverband umzusetzen!", kündigt Stefan Klett an.
Zum Downloaden:
- Die neue Satzung
-
Das Modell der neuen Struktur
Stand: 31.08.2009
Fly-In in Oerlinghausen

Gleich zwei Veranstaltungen hatte die Flugplatzgemeinschaft Oerlinghausen am 29. August 2009 geplant und trefflich vorbereitet: das Jahrestreffen der Oscar-Ursinus-Vereinigung und das FLY-IN des DAeC LV NRW. Doch wetterbedingt wurden leider nur Teile der großzügig eingeplanten Abstellflächen in Anspruch genommen. Diejenigen, die den Weg nach Oerlinghausen gefunden haben, brauchten ihre Entscheidung aber nicht zu bereuen. Dank der Kombination der beiden Sportfliegertreffen gab es einige interessante Fluggeräte zu bewundern, zudem hatten die Gastgeber für das leibliche Wohl gut vorgesorgt, so dass die Stimmung bei den Teilnehmern entspannt war und die Gelegenheit zum Gedankenaustausch reichlich genutzt wurde.
In die Wertungslisten des FLY-IN haben sich 24 Piloten aus sechzehn Vereinen eingetragen. Präsident Stefan Klett und die NRW-Kommissionsvorsitzer Matthias Podworny (Motko) und Werner Höhn (ULKO) konnten in drei Kategorien folgende Teilnehmer mit Pokalen ehren:
Motorflug
Ältester Pilot: Wilhelm Fischer, BWSFG Nörvenich, Jahrgang 1931
Jüngster Pilot: Alexander Dillenburg, Bergischer LSV, Jahrgang 1979
Weitester Anflug: Christian Gebhardt aus Langenlonsheim
Motorsegler
Ältester Pilot: Peter Martens, LSV Velbert, Jahrgang 1930
Jüngster Pilot: Ingo Zoyke, LSG Paderborn, Jahrgang 1977
Weitester Anflug: Thomas Städtler, LSV Mettmann, aus Essen-Mülheim
Ultraleichtflug
Ältester Pilot: Werner Höhn, Düsseldorfer Aero Klub, Jahrgang 1941
Jüngster Pilot: Marcel Brinkmann, LSG Paderborn, Jahrgang 1987
Weitester Anflug: Roland Häser aus Walldürn
Auswärtige Segelflieger hatten sich aufgrund des kräftigen Windes und der Schauern nicht auf den Weg nach Oerlinghausen begeben. Der Verein mit den meisten eingeflogenen Luftfahrzeugen war wieder einmal der LSC Hamm mit vier Maschinen. Nie war es ein einfacher, die Hammer zu schlagen! Doch so konnten sie den von Ihnen selbst gestifteten Wanderteller gleich wieder mit zurück an die "Lippewiesen" nehmen.
Der Dank des DAeC LV NRW und der Teilnehmer gebührt den Mitgliedern der Flugplatzgemeinschaft Oerlinghausen, die uns einen angenehmen Aufenthalt in der Bergstadt bereitet haben.
Stand: 11.08.2009
NRW - Verkehrsminister ging in die Luft !

(v.l.n.r.: L. Lienenkämper, S. Klett, P. Biesenbach (MdL), K. Sprenger, W. Flosbach, E. Weisheit)
Fotoquelle:
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Nicht nur heiße Luft, die da am 09. August auf dem Flugplatz Wipperfürth - Neye produziert wurde, denn
auf Einladung des DAeC - NRW Präsidenten Stefan Klett nahm der Landesminister für Bauen und Verkehr
Lutz Lienenkämper, MdL an einer 70 minütigen Heißluftballonfahrt teil.
Nach der Landung bei Lindlar erfolgte die Aufnahme in den Adelsstand durch Pilot Klaus Sprenger.
Ein begeisteter Minister bestätigte, dass sich damit einen langgehegter Wunsch erfüllt hatte.
Erfreulich war auch, dass der oberbergische MdL Peter Biesenbach und der Kölner MdL Jürgen Hollstein ebenfalls das Mitfahrangebot nutzten,
um diese neue Erfahrung zu geniessen und anschließend in den Ballonadel aufgenommen zu werden. Für Jürgen Hollstein ist das luftige
Vergnügen nichts Neues, ist er doch selber aktiver Motorseglerpilot in Hangelar und unterstützt unsere Bemühungen in der Landeshauptstadt.
Dieser Abend war sicherlich eine gute Basis für weitere Gespräche in Sachen "infrastrukturelle Förderung
von Luftsportgeländen in NRW" welche zur Zeit durchaus strittig zwischen Düsseldorf und Duisburg
geführt aber laut Minister Lienenkämper auch weiterhin konstruktiv fortgesetzt würden.
Es zeichne den Minister aus, so Stefan Klett, der von Vizepräsident Niko Richartz und vom
Vereinsvorsitzenden Erich Mock bei der Begrüßung unterstützt wurde, dass er trotz sachlicher
Differenzen dem Luftsport durch sein Interesse wohl gesonnen ist und infiziert werden konnte für die
Faszination unseres tollen Hobbys, anerkennend, dass ein beachtlicher gesellschaftlicher Wert durch die
Luftsportvereine und deren Mitglieder geschaffen wird.

Fotoquelle:
lutzblumberg@press-pictures.de
Stand: 10.08.2009
Sue Kussbach -- Weltmeisterin aus NRW !

"Das war echt der Hammer " so NRW Aeroclub Präsident Stefan Klett als die Nachricht kam, dass Sue Kussbach von den Luftsportfreunden 2000 Kamen / Dortmund e.V.
neue Segelflugweltmeisterin in der Standardklasse ist. Am Samstagabend um 19:43 Uhr meldete der Liveticker des Deutschen Aero Clubs, dass die 41 jährige, die auch
Segelfluglehrerin in Ihrem Heimatverein ist, nach neun Wertungstagen die Konkurrenz hinter sich gelassen hat. Insgesamt 16 Teilnehmer aus vielen Nationen kämpften
in dieser schwierigen Klasse vom 26.07. - 08.08. im ungarischen Szeged.
Dass Sie gleichzeitig als Vizepräsidentin Leistungssport im NRW Verband tätig ist, zeigt " dass die sportlichen Voraussetzungen in NRW stimmen" so Präsident Klett.
Nun freuen sich alle Luftsportfreunde auf Ihre Rückkehr und die Gelegenheiten Sue Kussbach gebührend zu empfangen, feiern und zu ehren.
Stand: 07.08.2009
Gedankenaustausch zum Thema Luftraumproblematik um den Flughafen Weeze
Ryanair NRN lädt jeden Interessierten zum Gedankenaustausch zum Thema Luftraumproblematik um den Flughafen Weeze (EDLV) ein.
Das Meeting ist für Donnerstag, den 20. August 2009 um 17:00 Uhr am Flughaven Weeze im Raum Nimwegen angesetzt.
Bitte beherzigt diese Einladung und teilt uns kurz telefonisch (0203 / 778 44 12),
per Email
(info@aeroclub-nrw.de), oder über das
(Anmeldeformular) per Fax oder Post
mit, wer mit wieviel Personen an dem Gespräch am 20.08.2009 teilnimmt.
Stand: 30.07.2009
Augen auf am Niederrhein!
Aufgrund der steigenden Bewegungszahlen am Flughafen Niederrhein (EDLV) kommt es zu einer erhöhten
Durchmischung von IFR- und VFR-Flugverkehr im Luftraum über dem Gebiet Niederrhein. Die DFS weist, in
Abstimmung mit dem "Ausschuss Unterer Luftraum" (AUL) des DAeC, mit einer kompakt gehaltenen
Information auf die Verkehrsverdichtung hin und möchte mit dieser Maßnahme alle Piloten dafür
sensibilisieren, den Luftraum bewusst zu nutzen, damit gefährliche Begegnungen vermieden werden.
Wir bitten alle Piloten, die den Großraum Niederrhein befliegen, die
Information
zu lesen und zu verinnerlichen und bitten zugleich die Vereine, ein Exemplar am "Schwarzen Brett" an exponierter Stelle auszuhängen und in den Briefings auf den Inhalt hinzuweisen.
G. Rademacher
Sprecher AUL-West
Stand: 23.06.2009
Antrittsbesuch
Seinen offiziellen Antrittsbesuch beim neuen Verkehrsminister des Landes NRW, Lutz Lienenkämper, absolvierte Präsident Stefan Klett in Begleitung des Geschäftsführers G. Rademacher am 22.Juni in Düsseldorf. In einem offen geführten Gespräch, an dem seitens des Ministeriums auch MRat S. Röhrig teilnahm, bekräftigte Minister Lienenkämper die bereits von seinem Amtsvorgänger Wittke definierte Position, dass die Zuständigkeit für die Förderung der vom Sport genutzten Infrastruktur, also auch des Luftsports, aus Sicht des Verkehrsministeriums beim für den Sport zuständigen Innenministerium liege. Vor dem Hintergrund der notwendigen Konsolidierung des Landeshaushaltes betonte Lienenkämper zudem seine Sicht, dass mehr Verkehrsinfrastruktur privatisiert werden müsse und sich Flugplätze grundsätzlich selber zu finanzieren haben. Verständlich, dass Präsident und Geschäftsführer diese Ansicht in keinster Weise teilen können, denn die Förderung von Baumaßnahmen der Vereine müssen derzeit wohl weiter ohne Landeshilfe geplant werden.
Weitere Gespräche mit Verkehrs- und Innenministerium sowie der Düsseldorfer Staatskanzlei sollen nun die Umsetzung der eindeutigen Zuständigkeit klären. Darüber hinaus soll ressortübergreifend an einer langfristigen Lösung im Rahmen der Haushaltsberatungen gearbeitet werden. Der Dialog mit dem NRW-Verkehrsminister wird trotz dieses Dissenses zielorientiert fortgeführt, denn die Einladung zu einer Ballonfahrt im August hat Minister Lienenkämper angenommen.

Bildquelle:
Gerd Rademacher
Stand: 11.05.2009
Lobbyarbeit
Am Rande eines LSB- Termins am 09.05. in Essen sensibilisierte Präsident Stefan Klett den NRW Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers für zwei Themen, bei denen das Land Einfluss auf Entscheidungen der Bundesebene nehmen könnte. Zum einen - wie sollte es anders sein - das Thema ZÜP, bei dem der Versuch nach Erhalt der Evaluierungsergebnisse gestartet werden soll, auf Initiative der Bundesländer eine entsprechende Abschaffung des entsprechenden Teil des §7 LuftSiG zu erreichen. Zum zweiten, der schwer nachzuvollziehende Versuch des Bundesverkehrsministeriums, das Büro Flugsicherheit des DAeC in Braunschweig finanziell ausbluten zu lassen. In diesem Zusammenhang wurde auch NRW- Verkehrsminister Lutz Lienenkämper angeschrieben. Des Weiteren wird dieses Thema auch auf der Agenda anlässlich eines persönlichen Gespräches im Juni stehen.

Bildquelle:
www.ralphsondermann.com
Stand: 02.04.2009
Geschichtstunde in Sachen Luftsport
Auf Einladung des Vorsitzenden der Stiftung "Butzweilerhof" Dr. Edgar Mayer nahm Präsident Stefan Klett an einer Geschichtsstunde in Sachen Luftsport am "Kölner Butz" teil.
Weitere Teilnehmer der kleinen Runde waren (so auch im Bild) Jürgen Hollstein, MdL und Luftsportler, Lutz Lienenkämper (neuer NRW Minister für Bauen und Verkehr)
sowie Hans Peter Lindlar (RP Köln). Beeindruckend konnten sich die Anwesenden von den historischen Zeugen eines bedeutenden Kapitels deutscher und nordrheinwestfälischer
Luftfahrtgeschichte überzeugen. Mit der Stiftung wurde eine engere Zusammenarbeit vereinbart, so dass die geschichtlichen Hintergründe unseres faszinierenden Hobbys nicht verloren
gehen. Die Gelegenheit den neuen Verkehrsminister NRW kennenzulernen wurde so genutzt, obwohl der offizielle (nunmehr gegenseitige) Antrittsbesuch für Juni terminiert ist.

v.l.n.r.: S. Klett, MdL J. Hollstein, Dr. E. Mayer, L. Lienenkämper, H. P. Lindlar
Bildquelle: Heribert Rösgen
Stand: 02.04.2009
ZÜP
Stefan Klett, Präsident des DAeC LV NRW e.V., hatte anlässlich einer Feierstunde der Sportstiftung NRW in
Düsseldorf am 1. April 2009 die Gelegenheit Bundesinnenminister Dr. Schäuble auf die Zuverlässigkeitsüberprüfung
von Privatluftfahrzeugführern nach dem Luftsicherheitsgesetz anzusprechen, und ihm ein Schreiben zu
überreichen. Minister Schäuble hat zugesagt, sich die bisherigen Ergebnisse der Überprüfungen vorlegen zu
lassen.
Das Bild zeigt S. Klett bei der Übergabe des Schreibens.

Bildquelle:
www.ralphsondermann.com
Stand: 27.03.2009
Erfahrungsaustausch und Umfrage für Luftsportlerinnen
Der Bundesausschuß Frauensport im Deutschen Aero Club e.V. befaßt sich u.a. mit den Themen Erfahrungsaustausch und mit Veranstaltungen für Luftsportlerinnen. Um diesen Bedarf und um aktuelle Themenwünsche zu erheben, werden alle weiblichen Mitglieder der Luftsportvereine befragt. Nachstehend kann das Anschreiben als PDF Dokument sowie der Fragebogen als Word Dokument heruntergeladen werden.
Die Rückmeldung erfolgt an
Frau Sigrid Berner per E-Mail oder per Briefpost (siehe Anschreiben).
Anschreiben an Luftsportlerinnen
Fragebogen an Luftsportlerinnen
Stand: 10.03.2009
Trainingsbarometer
Der Trainingszustand eines Piloten hängt von der Anzahl der Starts und den Flugstunden innerhalb des letzten sechs Monate ab.
Das
Trainingsbarometer
gibt Aufschluss über den Trainingsstand.
Stand: 27.02.2009
Presseseminar 2009
Am 14. Februar 2009 trafen sich 17 Pressereferenten aus verschiedenen Vereinen des Landes NRW in der Segelflugschule Oerlinghausen zum zweiten Presseseminar mit Christian Breuer, der selbst Journalist und Segelflieger ist.
Schon recht früh im Verlaufe des Seminars wurde deutlich, dass bei der Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit der Presse häufig Berührungsängste und Vorurteile bestehen. Anhand der Erlebnisse mehrerer Teilnehmer mit der örtlichen Presse erörterten die Referenten verschiedene "Do's and Dont's" in Bezug auf Interviews und Pressegespräche, die das Thema des Seminars darstellten.
Nach der Erörterung des Unterschiedes von Interview und Pressegespräch wurden die essentiellen Details eines Pressegespräches erklärt. Dabei konnten die Teilnehmer von Christians reichhaltiger Erfahrung als Journalist profitieren. Anhand vieler guter Beispiele und lustigen Anekdoten zeigte er, dass manches Verhalten von Pressevertretern nicht Aktion, sondern eher Reaktion auf vorangegangene Handlungen der Pressereferenten ist.
Im Laufe des Gespräches wurden auch Inhalte des letzten Seminars am 13. Januar 2008 aufgegriffen, da einige Referenten zum ersten Mal teilnahmen. Besondere Beachtung wurde der Pressemappe und deren Erstellung geschenkt, hier verwies Christian auch auf das Handbuch zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf der DAeC-Website (Download) als nützliches Hilfsmittel.
Außerdem wurden zwei weitere Situationen ausführlich diskutiert und praktisch nachgestellt, dies war zum einen das (realistische) Gespräch mit einem luftsportunerfahrenen Journalisten: In solch einem Gespräch kann es durch das Unwissen des Reporters und das mangelnde Einfühlungsvermögen des Interviewten, also häufig des Pressereferenten, zu ungewollten Verläufen kommen, z.B. durch Fragen wie: "Ist Fliegen eigentlich gefährlich?". Zum anderen beschäftigten die Teilnehmer sich mit dem theoretischen Hintergrund eines schweren Unfalles auf dem eigenen Flugplatzgelände und dem erforderlichen anschließenden Verhalten in Bezug auf die Presse.
Durch rege Diskussionen, die gute Anleitung durch Christian Breuer und durch seine lebhaften Beispiele entstand ein sehr kurzweiliges Seminar, aus dem die Pressereferenten viele Anregungen in ihre eigene Pressearbeit mit einfließen lassen können!
Yvonne Heeser
LSV Goch e.V.

Stand: 09.02.2009
Bundesnetzagentur wieder neu organisiert
Die Bundesnetzagentur informierte uns, dass ab sofort keine Flugfunkprüfungen mehr in Mülheim/R. und in Hannover stattfinden. Prüfungsorte sind noch Köln und Bremen im Westen und Norden. Die Anschriften der Außenstellen finden Sie
hier .
Stand: 30.01.2009
50 Stunden-Regelung akzeptiert
Am 27. Januar ist in der Ausgabe 13 des Bundesanzeigers die neue Übersetzung von JAR-FCL 1 veröffentlicht worden.
50 Stunden reichen aus: Bei Verlängerungen und Erneuerungen einer Lehrberechtigung muss der Inhaber 50 statt der bislang geforderten 100 Stunden praktische Ausbildungstätigkeit innerhalb von drei Jahren nachweisen.
Die neue Übersetzung kann von der LBA homepage herunter geladen werden:
http://www.lba.de/cln_009/nn_57316/SharedDocs/download/L/L1/L1__JAR-FCL1.html
Stand: 11.12.2008
Neue Geührenordnung im Bereich Luftfahrttechnik
Nach eingehender Diskussion hat das Präsidium gestern auf seiner letzten Sitzung im Jahr 2008 die Gebührenordnung für den Bereich der Luftfahrtechnik im DAeC LV NRW überarbeitet und angepasst. Die neue Ordnung kommt ab dem 1.1.2009 zur Anwendung.
(->Gebührenordnung).
Stand: 18.12.2008
Umschulungslehrgang Theorie für Segelfluglehrer auf Lehrberechtigung für Klassenberechtigung Reisemotorsegler
Nähere Informationen finden Sie
hier.
Stand: 09.10.2008
Land NRW plant Investition in die Sicherheit des Luftsports
Das Land NRW hat dankenswerterweise bereits vor zwei Jahren den enormen Sicherheitsgewinn von Flarm
erkannt und die Geräte folgerichtig in den Katalog förderungswürdiger Komponenten im Rahmen des Programms
für die Anschaffung von Rettungs- und Sicherheitsgerät durch die Vereine und Schülerfluggemeinschaften
aufgenommen.
Es besteht nun berechtigter Anlass zur Hoffnung, dass mit Unterstützung des Landes NRW ein Projekt mit dem
Ziel, die Flarm-Ausrüstung unserer Luftfahrzeuge vollständig werden zu lassen, verwirklicht werden kann.
Wie man für die Anschaffung von Flarm-Geräten einen 50%igen Zuschuss bekommen kann, erfahren Sie
hier.
Die Rückantwort haben wir hier auch als Word-Datei hinterlegt.
Stand: 08.09.2006
Wasserschlacht am Haxterberg
Fast wäre das FLY-IN des Landesverbandes dem Augustwetter 2008 zum Opfer gefallen, aber eben nur fast.
Pünktlich mit Eröffnung des Wertungsfensters schloss sich unüberhörbar das Wetterfenster mit Blitz und
Donner und eindrucksvolle, lokale Schauer bestimmten das Bild. Sehr zum Leidwesen der Paderborner
Fliegerkameraden, die sich unter Leitung der Vorsitzenden Christine Jänsch sehr gut auf viele Teilnehmer
eingestellt hatten. Kaffee, Kuchen, drei Sorten Suppen und, und und…. Alles für ein Handvoll Gäste.
Dennoch ist etwas mehr als zwei Handvoll Luftfahrzeugen gelungen, die Schauer zu umfliegen und sicher zum
Haxterberg zu gelangen. Von den zwölf Aufrechten sind acht in Hamm gestartet. Die "Hammer" wollten ganz
sicher gehen, dass der Wanderpokal nicht woanders für ein Jahr unterkommt. Das reichhaltige Angebot wurde
von den Anwesenden ausgiebig genossen. Die Auswertung war diesmal sehr einfach und schnell vollzogen,
denn für jeden der Teilnehmer war ein Pokal vorhanden, weswegen auf die Bewertung von Einzelheiten der
Anflüge verzichtet werden konnte.
Stand: 16.05.2008
DAeC Präsident Klaus Koplin zu Gast in Duisburg

(v.l.: S. Klett, P. Römmelt, K. Koplin, Dr. U. Wünsche, S. Kussbach, Dr. H.-W. Kettler)
Am Donnerstag, dem 15. Mai 2008 hat DAeC Präsident Klaus Koplin in Duisburg beim Präsidium des DAeC LV NRW e.V.
seinen Antrittsbesuch durchgeführt. Nach einer persönlichen Vorstellungsrunde wurden dem Präsidenten
unseres Dachverbandes die Strukturen, Aufgabenbereiche und das Leistungspaket des DAeC LV NRW erläutert,
um einen Überblick über die Arbeit und das Dienstleistungsangebot eines Landesverbandes zu vermitteln.
Breiten Raum nahm der Gedankenaustausch darüber ein, wie es in der Frage der Neustrukturierung des DAeC
weitergehen soll. K. Koplin legte seine Vorstellungen offen, wie er das Treffen mit den Repräsentanten
aller Gliederungen im Juni anzugehen gedenkt. Ziel muss es dabei sein, dass alle Meinungen offen vertreten
und diskutiert werden, damit nach der Veranstaltung klar ist, welche Positionen mehrheitsfähig sein werden.
Im weiteren Verlauf des rund vierstündigen Treffens wurden offene Vorgänge und Fragestellungen
angesprochen und erfreulich offen diskutiert. K. Koplin offenbarte sich dabei einerseits als guter
Zuhörer, andererseits als fundiert argumentierender Vertreter in den Bereichen, in denen er sich bereits
einen tieferen Einblick in die Materie verschaffen konnte.
Das Treffen verlief insgesamt in einer sehr sachlichen Atmosphäre und wurde als guter Auftakt für eine fruchtbare Kooperation gewertet.
Stand: 25.04.2008
Einführung von TMZ in den Niederlanden
Der Luftsport in den Niederlanden wird durch die Einführung großräumiger transponder mandatory zones (TMZ) erheblich beeinflusst.
Nähere Informationen finden Sie
hier
Stand: 18.03.2008
Sprachtests
Ab dem 5. März 2008 ist die Forderung der ICAO in Kraft, nach der deutsche Piloten bei Flügen ins nicht-deutschsprachige Ausland ihre englischen Sprachkenntnisse nachweisen müssen. Die deutschen Behörden werden diesen Nachweis voraussichtlich ab Mai 2008 fordern.
Die Nachweispflicht gilt für Piloten von Flugzeugen und Hubschraubern. Inhaber von PPL-A, die nur die Klassenberechtigung RMS eingetragen haben (ohne SEP) sowie die Inhaber einer Segelfluglizenz brauchen nach dem aktuellen Entwurf keine Sprachkompetenz nachzuweisen.
Wie Piloten in NRW an diesen Nachweis kommen, erfahren Sie
hier .
Stand: 13.02.2008
100 Jahre Aero Club
Am 21. Dezember 2007 erinnerte der WDR an den 100sten Gründungstag des Aero Club von Deutschland
am 21.12.1907. In der Reihe Zeitzeichen wurde das Thema Luftsport und Luftsportorganisationen angesprochen.
Hier haben Sie die Möglichkeit sich die Sendung noch einmal anzuhören:
Zeitzeichen hören .
Stand: 14.12.2007
Der DAeC empfiehlt seinen Mitgliedern gegen die Frequenznutzungsbeiträge für die Jahre 2003 und 2004 Widerspruch einzulegen.
Näheres erfahren Sie
hier
Stand: 04.12.2007
Widerspruch / Klagebegründung gegen die ZÜP-Gebührenbescheide
Im Anhang stellen wir eine „Musterbegründung“ für den Widerspruch bzw. die Klage gegen die
Gebührenbescheide für die ZÜP zur Verfügung.
Wir weisen darauf hin, dass alle Betroffenen genau auf die Rechtsmittelbelehrung achten müssen, da für Bescheide nach dem 01.11.2007 das Widerspruchsverfahren weggefallen ist und direkt Klage erhoben werden muss.
Wir weisen vorsorglich ferner darauf hin, dass mit den „Musterbegründungen“ keine Erfolgsgarantie verbunden ist. Insbesondere besteht ein Vertrauensschutz als Rückwirkungssperre nur unter besonderen Voraussetzungen und dort um so eher, wo man von sog. echter Rückwirkung sprechen kann; deshalb der Hinweis auf den bereits abgeschlossenen Überprüfungssachverhalt, der jetzt im „echten“ Nachhinein mit Gebühren belegt werden soll. Auch hier gibt es bereits Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts. Das zweite Argument ist fest mit dem Schicksal der „Hauptverfahren“ gegen die ZÜP verknüpft und das dritte baut auf die Ausführungen des Bundesverwaltungsgerichts im sog. EMV-Urteil auf.
Wir schlagen daher folgende Vorgehensweise vor:
Bezahlen der ZÜP-Gebühr unter Vorbehalt.
Einlegen des Widerspruchs / Erheben der Klage gemäß beiliegendem Muster
Der DAeC LV NRW wird sich bemühen, mit den Bezirksregierungen die Führung von Musterverfahren zu vereinbaren und die anderen Widersprüche / Klagen bis zur Klärung ruhen zu lassen.
ZÜP-Klage
ZÜP-Widerspruch
Stand: 19.11.2007
Allgemeine Transponderpflicht wohl vom Tisch
Nach verlässlichen Informationen ist die angedachte Einführung einer allgemeinen Transponderpflicht
für alle Flüge nach Sichtflugregeln wieder vom Tisch. Das Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit hatte die Idee, mit Transpondersignalen die Blinklichter von
Windkraftanlagen zu schalten.
Der DAeC hat sich des Themas angenommen und ist bei den Bundesbehörden vorstellig geworden.
Gleichzeitig hat er die Länderpräsidenten gebeten, sich bei den Ministerpräsidenten der Länder
gegen das Vorhaben auszusprechen. NRW-Präsident Dr. H-W. Kettler hat dieser Bitte umgehend
entsprochen und NRW - Ministerpräsidenten Dr. Rüttgers angeschrieben.
Das Ergebnis zeigt, wie wichtig ein gut koordiniertes Vorgehen des DAeC und seiner
Mitgliedsverbände ist.
Stand: 20.09.2007
Mit dem UL nach Österreich
Einflug frei
Ab sofort dürfen Piloten mit UL-Lizenz wieder nach Österreich einfliegen. Die Genehmigung, die Anfang September ausgelaufen war, wurde unbefristet verlängert.
Informationen des Österreichischen Aero-Club finden Sie
hier .
Stand: 16.05.2007
Neuer Zugang zur Online-Verwaltung
Auf Wunsch mehrerer Mitglieder haben wir auf unserer Homepage www.aeroclub-nrw.de den Zugang zur
Online-Verwaltung umgestaltet. Statt wie bisher über "Service" gehen zu müssen, haben wir nunmehr
einen eigenen Button für diese Verwaltung eingerichtet.
Die autorisierten Personen in den Vereinen erreichen hierüber die Mitgliederverwaltung, die
Verwaltung der Luftfahrerschulen und des LTB, sowie zukünftig den Zugang zum CAMO+ - Datenaustausch.
Dieser geschützte Bereich steht nur den Personen zur Verfügung, die seitens der Vereine für den Zugang angemeldet wurden.
Unter Service finden alle Mitglieder und Gäste weiterhin
" Termine
" Aktuelle Verbandsinfos zum runterladen und
" Links zu anderen Homepages.
Nutzung von Automobilkraftstoffen in Luftfahrzeugen ab 01.01.2007
(EASA Safety Information Notice 2007-01)
Stand: 27.04.2007
BiS
"Berater im Schulsport" könnte der zukünftige Titel für den jetzigen "Beauftragten für den Flugsport"
sein. Das Land NRW hat sein schulsportliches Beratungswesen auf eine andere rechtliche Basis gestellt,
um durch Konzentration von Aufgaben Stunden für den Unterricht freizusetzen. In diesem Zusammenhang
wurde die bisherige Stelle des Beauftragten für den Flugsport ersatzlos gestrichen. VP Stefan Klett,
H.-J- Kreibig und G. Rademacher wurden deshalb am 25. April im Schulministerium vorstellig und konnten
darlegen, dass die fachliche, landesweite Betreuung der Schülerfluggemeinschaften durch eine Person
auch zukünftig gewährleistet sein muss. Die Funktion soll weiterhin von Hans-Jürgen Kreibig wahrgenommen
werden. In einem intensiven Dialog wurde ein Weg gefunden, wie die Bedürfnisse der Schülerfluggemeinschaften
mit den Rahmenvorgaben des Landes NRW in Einklang gebracht werden können. Diese Gedanken werden nun zu
Papier gebracht und mit allen beteiligten Stellen abgestimmt.
Ministerin Barbara Sommer zeigte sich unseren Anliegen gegenüber sehr aufgeschlossen und hat die
Einladung zu einem Besuch einer aktiven SFG angenommen. In Kamen wird sich für sie dann hoffentlich
auch die Möglichkeit ergeben, die einmaligen Erlebnisse des Fliegens ohne Motor selber zu erfahren.
GR

Ministerin Barbara Sommer eingerahmt von S. Klett, G. Rademacher und H-J. Kreibig
Stand: 30.03.2007
Neue luftrechtliche Regeln
Bundesrat verabschiedet am 30. März 2007 neue Vorschriften für Luftfahrtpersonal mit Erleichterungen für
Luftsportler. Näheres erfahren Sie
hier.
Stand: 08.09.2006
Landtags-Ausschüsse gehen in die Luft
Am Dienstag, den 5. September fand eine gemeinsame Sitzung des Sport- und des Verkehrausschusses des
Landtages NRW am Flugplatz Leverkusen-Kurtekotten statt. Eingeladen hatte der DAeC LV NRW, um die den
Luftsport betreffenden Gremien über die aktuellen Anliegen des Luftsports in NRW zu informieren.
Gut 30 Mandatsträger, Ausschussmitarbeiter und Ministeriumsvertreter haben sich in Leverkusen
eingefunden.
MdL Axel Wirtz leitete als Vorsitzender des Sportausschusses des Landtages NRW die Sitzung und dankte
für die Einladung und die zur Vorbereitung zur Verfügung gestellten Informationsunterlagen über den
DAeC LV NRW, seine Aufgabenfelder und die zu thematisierenden Fragestellungen.
Für den gastgebenden LSC Bayer Leverkusen hieß Präsident Ulrich Krell die Sitzungsteilnehmer willkommen
und stellte seinen Verein, der mit rund 600 Mitgliedern einer der stärksten in Deutschland ist, mit
seinen vielfältigen Aktivitäten in Ausbildung, Sport und mit seiner hervorragenden Infrastruktur vor.
Dabei hob er hervor, dass die Ausbildung im Verein für viele Mitglieder als Sprungbrett in die Berufe
des kommerziellen Luftverkehrs zu betrachten ist.
Vizepräsident Stefan Klett zeichnete zunächst ein Kurzportrait des DAeC LV NRW mit seinen Schwerpunkten
Ausbildung, Jugendförderung, Wettkampfwesen und Luftfahrttechnik, um dann anhand des DAeC LV
NRW-Positionspapiers Wünsche an die Politik zu formulieren. Er dankte für den spürbaren Rückenwind aus
Politik und Verwaltung, was die Fragestellungen zur Lizenzierung angeht. Dann gab er einen Überblick
über die Aktivitäten, die der Verband hinsichtlich der Zuverlässigkeitsüberprüfung nach dem
Luftsicherheitsgesetz unternommen hat und bat die Mandatsträger mit eindringlichen Worten in ihren
Fraktionen darauf hinzuwirken, dass die Sinnhaftigkeit der Regelungen für den Luftsport noch einmal
überdacht und über die europäische Ebene Ansinnen auf weitere Verschärfungen verhindert werden.
Geschäftsführer Gerhard Rademacher lud die Teilnehmer dann zu einer kleinen Zeitreise ein, in der die
Folgen der dezentralen Luftverkehrs-Standortpolitik des Landes NRW auf die für den Luftsport negative
Luftraumverteilung aufgezeigt wurde. Anhand eines ICAO-Kartenvergleichs der Ausgaben 1994 und 2006
konnte er die dramatische Luftraumverknappung für den Luftsport verdeutlichen und die negativen Folgen
für den Leistungsflug aufzeigen. Er bat eindringlich darum, den Focus nicht allein auf die
kommerziellen Aspekte des Luftverkehrs zu richten. Ergänzt wurde der Vortag durch Hinweise auf die
Sicherheitsmaßnahmen bei Staatsbesuchen des amerikanischen Präsidenten, des Papstes und bei der
Fußball-WM. Sein Appell an die Politiker lautete hier, die Vertretung des Luftsports als Partner in
die Konzeptfindung einzubeziehen.
Vizepräsidentin Sue Kussbach stellte dann den Ausbildungsbetrieb des DAeC LV NRW in Zahlen und
Arbeitsweisen vor. Dabei betonte sie das absolut ehrenamtliche und unentgeltliche Wirken der rund 800
Fluglehrer. An einigen prägnanten Beispielen zeigte sie dann auf, warum der DAeC LV NRW für seine
Ausbildungseinrichtung mit 160 ausbildenden Vereinen vom Land NRW eine Lösung dahingehend erwartet,
dass die Schule landesweit nur noch durch eine Behörde betreut wird.
Im Anschluss an die Vorträge fand ein Rundgang durch die Anlage des LSC Bayer Leverkusen statt, bei
dem verschiedene Luftfahrzeuge, vom Heißluftballon über Ultraleichtflugzeuge und Motorsegler bis zu
Motorflugzeugen, vorgestellt wurden.
Doch grau ist die Theorie, farbig die Praxis. Viele der Gäste ließen es sich nicht nehmen, den
Luftsport auch hautnah zu erleben. Die Mitglieder des LSC Bayer, unterstützt von Mitgliedern der
Jugendgruppe des LSV Wipperfürth und ergänzt um den DuoDiscus der Luftsportfreunde Kamen,
organisierten einen zügigen Flugbetrieb, bei dem zwölf Tagungsteilnehmer einen Segelflug mit
Windenstart und neun weitere Abgeordnete einen Mitflug in Motorflugzeugen absolvierten. Für die
meisten war es der erste Kontakt zum Luftsport.
Viele Gespräche am Rande verdeutlichten, dass der Luftsport mit dieser Veranstaltung einen wichtigen
Schritt unternommen hat, seine Anliegen den politisch Verantwortlichen in unserem Land unmittelbar zu
verdeutlichen.
Unser Dank gilt den Mitgliedern des LSC Bayer Leverkusen, die uns zwei Tage nach Ihrem anstrengenden
Tag der offenen Tür erneut einen perfekten organisatorischen Rahmen geboten haben.
GR
Stand: 05.05.2006
Flusi wieder verfügbar
Der verbandseigene Flugsimulator auf der Basis des Twin-Astir-Cockpits hat seinen Dornröschenschlaf in einer
Scheune beendet und wurde von der Flugsportvereinigung Ravensberg e.V. aufgearbeitet. Er ist mit einem neuen
Rechner bestückt und mit dem Sfs4-Programm ausgestattet. Das transportproblem ist auch gelöst worden. Ein
ehemaliger LS1-f-Anhänger wurde auf die passende Länge gekürzt und umgebaut.
Die Wartung und den Verleih hat die Flugsportvereinigung Ravensberg e.V. mit Sitz in Steinhagen übernommen.
Für die Ausleihung wird ein Obolus in Höhe von 25 EUR erhoben sowie die Hinterlegung einer Kaution von 200 EUR,
die im Falle einer Beschädigung zur Beseitigung des Schadens einbehalten wird.
Anfragen an Rolf Neuhaus, Tel. 05203/9715-0 oder 05203/5447
Email:
vorstand@fsv-steinhagen.de

Stand: 24.03.2006
Positive Signale zu WM und ZÜP
Es verdichten sich derzeit die Informationen, dass auf zwei Feldern, die uns Luftsportlern auf den Nägeln brennen,
vertretbare Lösungen gesucht werden.
Die vom DAeC LV NRW gepflegten Kontakte haben folgende Gedankenansätze zu den Luftraummaßnahmen anlässlich der
Fußball-WM 2006 und zur ZÜP nach
§ 7 LuftSiG bestätigt:
Der Luftraum über den WM-Austragungsorten soll danach im Regelfall räumlich wie zeitlich eng begrenzt gesperrt
werden. Gedacht wird an Sperrgebiete mit einem Radius von 3 NM, die von jeweils 1,5 Stunden vor Spielbeginn
bis
1,5 Stunden nach Spielende aktiviert werden. Für konkrete Bedrohungslagen sollen 30 NM Kreise als
Flugverbotszonen vorbereitet werden, für die derzeit aber keine Notwendigkeit der Aktivierung gesehen wird.
Bei der Zuverlässigkeitsüberprüfung nach § 7 LuftSiG konnte der DAeC als ersten Schritt erreichen, dass diese
Überprüfung alle fünf Jahre statt jährlich durchgeführt werden soll. Die vielen Gespräche mit den politischen
Mandatsträgern zeigen insofern Wirkung, als die Sinnhaftigkeit des Gesetzes für den Bereich des Luftsports in
Frage gestellt wird. Die FDP-Bundestagsfraktion wird einen Antrag in den Bundestag einbringen, der eine
Freistellung der Luftsportler von der Verpflichtung zur ZÜP bedeuten würde. Wir bitten die Vereine, mit ihren
MdB und MdL das Gespräch vor Ort zu suchen und auf die unnötigen Belastungen für den Luftsport aufmerksam zu
machen, damit wir letztendlich die politische Mehrheit dafür gewinnen, die die Befreiung der Luftsportler von
der ZÜP zu beschließt.
Präsidium des DAeC LV NRW e.V.
Stand: 21.03.2006
Schulterschluss
Die Präsidenten des Deutschen Fußball Bundes, Dr. Theo Zwanziger, des LandesSportBundes NRW, Walter Schneeloch
und des Deutsche Aero-Club Landesverbandes NRW, Dr. Heinrich-Wilhelm Kettler, haben sich am 17. März 2006 in
Frankfurt getroffen, um über Aspekte der Sicherungsmaßnahmen anlässlich der FIFA-Fußball-
Weltmeisterschaft 2006
in Deutschland zu sprechen.

von links: S. Klett, Dr. H.-W. Kettler, Dr. T. Zwanziger, W. Schneeloch
Stand: 15.09.05
Vogelrastgebiete am Niederrhein
Die biologische Station Westliches Ruhrgebiet e.V. hat uns darauf aufmerksam gemacht,
dass auch in diesem Winter wieder große Schwärme von Gänsen und Enten
am Niederrhein überwintern werden.
Das Anschreiben an uns finden Sie hier die dazu gehörige Kartenübersicht
erreichen Sie hier
Duisburg
Am 12. April 2005 wurde die bisherige Zusammenarbeit des DAeC LV NRW mit der HDI Privat Versicherung AG
auf eine neue vertragliche Basis gestellt. Präsident Dr. H. Kettler und Schatzmeister E. Mock
sowie HDI Niederlassungsleiter H.-G. Weiland und unser Ansprechpartner S. Rehmann manifestierten
mit ihren Unterschriften die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Den Zugang zum HDI-Angebot finden Sie: Hier
Luftsicherheitsgesetz
Unsere Informationen zum Thema Luftsicherheitsgesetz in der letzten Ausgabe 3/2005 von
Luftsport sind nicht ohne Wirkung geblieben.
Die FDP-Remscheid hat unsere Argumente aufgenommen und zur politischen Forderung erhoben.
Näheres finden Sie: Hier
Stand 07.04.2005
Sprungschule NRW registriert
Das Luftsportgerätebüro des DAeC hat den DAeC LV NRW mit Datum vom 7. April 2005
als Sprungschule für Luftsportgeräteführer zur Ausbildung von Sprungfallschirmführern registriert.
Unsere Reg. Nr. lautet: 5032.
Damit kann die Ausbildung von Fallschirmspringern in den beteiligten Vereinen auf der neuen
rechtlichen Grundlage fortgeführt werden.
Stand: 15.03.2005
Schnuppern ab sofort wieder möglich!
Nachdem die Bezirksregierung Düsseldorf mit Schreiben vom 2. März 2005, einem Vorschlag des
BMVBW folgend, die Schnupperkurse in der Hinsicht toleriert, als die Vorlage eines Tauglichkeits-
zeugnisses vor Beginn der Schnupperkurse nicht zwingend gefordert wird, hat sich die Bezirksregierung
Münster in Person des Hauptdezernenten Herrn Plätzer am 15.03.2005 in einem Gespräch mit dem
Präsidenten des DAeC LV NRW e.V, Herrn Dr. Kettler, dahingehend positioniert, dass auch die
Bezirksregierung Münster in diesem Sinne verfahren wird.
Die Vorlage eines Tauglichkeitszeugnisses muss nun landesweit spätestens 4 Wochen nach Beginn der
Ausbildung bzw. vor dem ersten Alleinflug erfolgen.
Stand 19.01.2005
Dringende Information zu Frequenznutzungsbeiträgen
Wir empfehlen Ihnen, abweichend von unserer Mitglieder-Information vom 30. November 2004
im Internet bzw. DAeC Kompakt (Ausgabe 01/2005), gegen die Frequenznutzungsbeiträge ab 2003
rein vorsorglich Widerspruch einzulegen. Sollte die laufende rechtliche Prüfung ergeben, dass
die Einleitung eines Musterverfahrens nicht hinreichend Erfolg versprechend ist, kann dieser
Widerspruch kostenfrei zurückgenommen werden.
Zum Artikel
Dringende Information zu EMV-Beiträgen,
Mit unserer Mitgliederinformation vom 12.06.2003 hatten wir Ihnen davon Kenntnis gegeben,
dass wegen der Erhebung von EMV-Beiträgen bis zum Jahre 2002 Musterverfahren eingeleitet werden,
durch welche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Erhebung dieser Beiträge aufgrund der
EMV-Beitragsverordnung 2002 geklärt werden sollen. Gleichzeitig hatten wir Sie aufgefordert,
gegen die Ihnen zugehenden Beitragsbescheide mit einem im Entwurf Ihnen übersandten Muster Widerspruch
einzulegen.
Weiter unter ->