Januar 2012
UL-Fluglehrerlehrgang für Assistenten
Vom 27.04.-06.05.2012 führt die UL-Kommission des DAeC-Landesverbandes NRW auf der Dahlemer Binz
einen Lehrgang für Inhaber einer UL-Berechtigung zum UL-Assistenzfluglehrer durch.
Voraussetzung ist (min. 150 Std. PIC) ein gültiger UL-Schein (Dreiachser) mit eingetragener
Passagierflugberechtigung.
Die Ausschreibung finden Sie
hier
Stand: 25.11.2011
Sicherheitsalarm für Rotaxmotoren
Näheres ist unter
1. LTA D-2011-195.pdf
und
2. LTA D-2011-195.pdf
und
3. LTA D-2011-195.pdf
veröffentlicht.
November 2011
Deutsche UL-Meisterschaft 2012
Vom 17. - 20.05.2012 wird in Mühldorf die Deutsche UL-Meisterschaft 2012 ausgetragen.
Wie bereits in diesem Jahr sind 2012 neben den Dreiachsern und Trikes auch die Tragschrauberpiloten
zu dieser Meisterschaft eingeladen.
Die Wertungsflüge in Navigation und Präzision finden zwischen dem 17. und 20. Mai
statt. Interessierte Pilotinnen und Piloten sollten über ein zugelassenes Gerät
und mindestens 40 Stunden Flugerfahrung verfügen.
Für die Sieger wird es neben Urkunden auch Sachpreise geben.
Die Piloten auf den vorderen Plätzen qualifizieren sich auch für eine Teilnahem
an der Weltmeisterschaft, die im kommenden Jahr in Spanien ausgetragen wird.
Die Ausschreibung und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf der Webseite des DAeC
(http://tinyurl.com/67kq2m8)
September 2011
DAeC Fly-In 2011 in Schmallenberg
"Same procedure as last year"
Auch 2011 fand das traditionelle Fly-In des DAeC LV NRW wieder in
Schmallenberg-Rennefeld in Verbindung mit dem Bergfliegen der Ulko/Motko NRW statt.
Doch stand Samstag, der 10. September 2011 unter keinem günstigen Stern für die
Veranstaltung. Mehrere NRW-Flugplatzfeste waren am gleichen Tag angesetzt, zudem
entwickelte sich das Wetter ("same procedure as every year") nicht wie vorhergesagt,
denn die Sonne benötigte fast den gesamten Anflugzeitraum, um die Wolkenuntergrenze
auf sichere Höhe zu heben.
Die neunzehn eingeflogenen Piloten und ihre Mitflieger ließen sich aber von diesen
Rahmenbedingungen die gute Laune nicht verderben, denn die Rennefelder Fliegerkameraden
erwiesen sich erneut als gute Gastgeber und gestalteten den Aufenthalt am Platz sehr
angenehm. Die Auswertung der Meldebögen gestaltete sich für die fünf Motorflugzeuge,
acht Motorsegler, fünf UL und das eine Segelflugzeug recht übersichtlich.
Bemerkenswert, dass sich das kleine Teilnehmerfeld der Piloten aus 14 Vereinen
und einem Einzelmitglied zusammensetzte.
Um 15.00 Uhr begrüßten Werner Höhn als Veranstalter und Michi Dohle für den Ausrichter
die Teilnehmer und nahmen die Siegerehrung vor.
Bei den Motorfliegern war Karl Ulrich Völkel aus Schameder ältester Teilnehmer,
jüngste Pilotin und gleichzeitig Absolventin des weitesten Anfluges (aus Oerlinghausen) war (wie im letzten Jahr!) Jana Susan Antholzer aus Brilon, als jüngster Pilot erwies sich Marcel Teschner aus Büren, der mehr durch Zufall als Schlepppilot des Segelflugzeuges zu dieser Ehre gekommen ist.
Mit Bernhard Honsel aus Borken mit Co Karl-Heinz Wroblewski sind unschlagbare
174 Jahre Lebenserfahrung in einer SF 25 eingeflogen, Matthias Gudorf aus Steinfurt
stellte sich als jüngster Teilnehmer dieser Wertung heraus.
Bei den UL-Piloten war Wolfgang Meyer-Zaika überrascht, ältester Teilnehmer zu sein,
Niklas Busch aus Brilon freute sich sichtlich über seinen ersten Fly-In-Pokal.
Den weitesten Anflug hatte Heinz-Jürgen Held von der Dahlemer Binz aus absolviert.
Als Attraktion ist mit Wertungsschluss Herbert Kurze aus Büren mit dem Baby D-0455
gelandet, über dessen Restaurierung in der letzten Ausgabe von Luftsport in NRW
berichtet wurde.
Als Mitglieder des Vereins, der mit den meisten Luftfahrzeugen am Fly-In teilgenommen
hat, konnten die Kameraden des Sportflug Niederberg den Wanderpokal in Empfang nehmen.
In diesem Jahre haben drei Besatzungen hierfür gereicht.
Begleitet von kräftigem Applaus formulierte Werner Höhn den Dank der Veranstalter
an den Ausrichter und die Teilnehmer und gab dann den Rückflug vom Fly-In frei, um
zugleich den Startschuss für das Bergfliegen geben.
GR
März 2010
Wahl- und Geschäftsordnung der Sportfachgruppen Motorflug und UL
Die geänderte, verabschiedete und freigegebene Wahl- und Geschäftsordnung
der Sportfachgruppe Motorflug finden Sie hier
der Sportfachgruppe UL finden Sie
hier
Januar 2011
Endlich eine filmische Zusammenfassung der Europameisterschaften 2010 in Sywell:
hier!
Dezember 2010
Wer sich ein wenig Übung für die Wettbewerbsfliegerei holen möchte,
kann dies auf dem schönen neuen UL-Platz in Metelen tun.....
Klick!
Juli 2010
Pfingstrallye 2010 - Mission impossible
Nach der positiven Resonanz auf die Pfingstrallye 2009 richteten auch in diesem Jahr ULKO und MOTKO des Landesverbandes NRW wieder eine gemeinsame Pfingstrallye für Uls, Motorsegler und Motorflugzeuge aus.
Durch das bewährte Planungsteam Werner Höhn, Matthias Podworny, Roland Schneider, Kai Mertens und Horst Weber bestens vorbereitet, machten sich am Pfingstwochenende mehr als 10 Besatzungen - diese Mal mit eigenem Werkzeug- und Ersatzteilservice - auf den Weg nach Kroatien. Sie träumten von einer Alpenüberquerung bei CACOK-Wetter, phantastischen Blicken Richtung Triest, einem Postkartenbilderflug entlang der kroatischen Adriaküste, Bootsfahrten und Fischplatten in dem kleinen Ort Vrsar, der für die Rallye als Standquartier vorgesehen war.
Aber es kam auch in diesem Jahr ganz anders: der Abflug musste trotz traumhaften Wetters in Nord- und auch Teilen Süddeutschlands vom 20. auf den 21. Mai verschoben werden, denn auf der Alpennordseite herrschte X-Ray. Bei aufliegender Staubewölkung schlugen sich lediglich zwei Maschinen in der Nähe von IMC-Bedingungen bis Kirchdorf am Inn, dem vereinbarten Treffpunkt für die Rallye, durch. Am 21. besserten sich die Flugbedingungen am Alpennordrand, so dass am Abend des 21. die Besatzungen im Inntalhof einen gemütlichen Abend verbringen konnten, bei dem Pläne für die Aktionen der nächsten beiden Tage geschmiedet wurden. Am Morgen des Pfingstsonntags hatte sich das gute Wetter auch bis an den Inn durchgearbeitet. Vom Flugplatz Kirchdorf aus, dessen Verein die Gruppe sehr freundlich und partnerschaftlich begrüßt und aufgenommen hatte, bot sich ein beeindruckendes Alpenpanorama, das die Erwartungen für den Tag steigerte - aber die Besprechungen mit den Fliegerkameraden vor Ort, die die ihre Berge natürlich sehr gut kennen, sowie mit den Meteorologen und Austro-Control brachten ein niederschmetterndes Ergebnis: No-Go-Wetter auf der geplanten Flugroute und den Ausweichstrecken. So wurde schweren Herzens beschlossen, den Tag für individuell geplante Touren zu nutzen. Zwei Maschinen mit alpenerfahrener Besatzung testeten die Berge an: ein Motorsegler kam bis St.Johann, ein UL bis Zell am See und der Bericht beider Besatzungen war eindeutig: Nichts geht mehr - mission impossible. Also wurde als Tagesziel bei freier Streckenplanung der Flugplatz Mengen vereinbart, auf dem sich alle Besatzungen abends nach Touren zum Bodensee und in den Schwarzwald zur Abschlussveranstaltung trafen. Auch dieses Mal war der Rückflug frei angelegt.
Alle Teilnehmer sind heil und gesund wieder zuhause angekommen und werden auch diese Pfingstrallye hoffentlich in guter Erinnerung behalten, obwohl das geplante Flugziel Kroatien nicht erreicht wurde.
März 2010
Wahl- und Geschäftsordnung der Sportfachgruppen Motorflug und UL
Die geänderte, verabschiedete und freigegebene Wahl- und Geschäftsordnung
der Sportfachgruppe Motorflug finden Sie hier
der Sportfachgruppe UL finden Sie
hier
März 2010
1296 km zur Feststellung der ausreichenden Strukturfestigkeit:
Ein „Belastungstest“ nicht nur für ein Flugzeug…
Als Halter eines Eurostars erhielt ich im Dez. 09 vom LSGB die LTA –Nr : LSG 09-004.
weiter lesen...
März 2010
Mit neuer Geschäftsordnung und neuem Vorstand in die Zukunft
Die Ultraleichtkommission des DAeC hat die notwendigen Schritte in die Zukunft des veränderten Bundesverbandes getan. In der Sitzung der UL-Landesreferenten wurde am 6. März in Kassel die neue Bundeskommission Ultraleichtflug gegründet.
Die neue, veränderte Geschäftsordnung schafft die Voraussetzungen für die gewünschte künftige Zusammenarbeit mit dem DULV. Ziel ist es, die Interessen möglichst aller organisierten UL-Flieger innerhalb des DAeC zu bündeln gemeinsam mit den anderen Luftsport-Sparten die Interessen der Flieger gegenüber Gesetzgeber und Behörden zu vertreten.
Die neue Geschäftsordnung, die sich an Entwürfe der Segelflieger, Motorflieger und Fallschirmspringer anlehnt, sieht als "Parlament" den Ultraleichtfliegertag vor, in dem die Multi-Luftsportverbände (also die UL-Referenten der Landesverbände) und die Monoluftsportverbände (also der DULV) vertreten sind. Das Stimmenverhältnis richtet sich nach der Zahl der Mitglieder. Die laufenden Geschäfte werden - wie bisher - von der Ultraleichtflug-Kommission - gewissermaßen dem Vorstand - geführt.
Als Vorsitzender wurde Wolfgang Lintl aus Bremen wieder gewählt. Zu seinem Stellvertreter bestimmte die Versammlung Roland Schneider aus Dortmund, der auch Fachreferent für Flugsicherheit und Öffentlichkeitsarbeit ist. Für den ausgeschiedenen Ausbildungsreferenten Gerhard Gutheil (Germering) kommt Volker Engelmann (Schmallenberg), um die Finanzen kümmert sich wie bisher Uwe Post (Kamen), um die Technik Klaus-Dieter Weber (Schmalkalden). Das Sportressort wird weiter vom Vorsitzenden Lintl mit erledigt.
Wenn die Bundeskommission Ultraleichtflug und deren Geschäftsordnung von der DAeC-Jahreshauptversammlung am 27. März bestätigt wird, ist der nächsten Schritt, mit dem DULV zu verhandeln. Dabei geht es nicht darum, dass die UL-Flieger des Aeroclubs in den DULV wechseln oder der DULV sich auflöst und eine Heimat im DAeC findet. Vielmehr sollen beide Möglichkeiten - UL-Flieger als Mitglied in einem DAeC-Landesverband oder UL-Flieger im DULV - nebeneinander bestehen bleiben. Als oberstes gemeinsames Gremium allerdings und somit als stärkere Interessenvertretung wird die Bundeskommission gegenüber dem Gesamtverband, aber auch gegenüber Behörden und anderen staatlichen Stellen sowie auf internationaler Ebene auftreten können. Immerhin könnte so das Gewicht von über 7.500 UL-Fliegern gebündelt werden.
Für die Gespräche mit dem DULV besteht zwar kein Zeitdruck. Gleichwohl soll eine Verhandlungsgruppe um den ULKO-Vorsitzenden Lintl versuchen, möglichst bald zu abstimmungsfähigen Ergebnissen zu kommen.
Februar 2010
Sprachkenntnisse: Do you speak English?
Das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) hat dem DAeC die Zulassung als Stelle zur Abnahme von Sprachprüfungen erteilt. Die Sportfachgruppe Motorflug hat die Federführung für die Umsetzung der Beauftragung im DAeC übernommen. Damit können Piloten zukünftig die geforderten Erst- und Verlängerungsprüfungen auf Level 4 bei den DAeC-Sprachprüfern ablegen.
Näheres unter
http://www.daec.de/mot/sprachk/index.php
Februar 2010
Technische Mitteilung DAeC 2010-01 -> hier
Sicherheitsmitteilung von EVEKTOR vom 14.12. 2009
REQUIRED ACTION:
A strength check of the wing spar caps by the aeroplane manufacturer.
The following speed limitations are set up for all aeroplanes until the
strength check is done:
1. Manoeuvring speed VA is reduced of 30 km/h (16 knots, 19 mph)
(e.g. from 170 km/h to 140 km/h). Do not make full or abrupt control
movements above this speed. Original speed VA is shown in the Flight
manual and on a placard in the aeroplane.
2. Rough-air speed VRA is reduced of 30 km/h (16 knots, 19 mph)
(e.g. from 200 km/h to 170 km/h). Original speed VRA is shown in the
Flight manual.
3. Never-exceed speed VNE is reduced of 30 km/h (16 knots, 19 mph)
(e.g. from 270 km/h to 240 km/h). Original speed VNE is shown in the
Flight manual and on a placard in the aeroplane.
4. Do not exceed Maximum Permitted Takeoff Mass shown in the Flight
Manual and on a placard in the cockpit.
Aeroplane owner/Operator shall inform all users of his/her aeroplane with
the limitations above, e.g. by installation of a placard in the cockpit like
this:
| WARNING |
| Manoeuvring speed |
VA |
limited to 140 km/h IAS |
| Rough-air speed |
VRA |
limited to 170 km/h IAS |
| Never exceed speed |
VNE |
limited to 240 km/h IAS |
| Do not exceed MTOW! |
|
|
Note: The speed limits shown in placard above are just for illustration.
Original speed limits which are going to be reduced are stated in the Flight
Manual and may differ from country to country.
EV97_013a_spar caps inspection
Statement Evektor
Technische Mitteilung DAeC 2010-01
Dezember 2009
Flugunfalluntersuchungsbericht Eurostar EV-97 model 2000 version R
Dieser Untersuchungsbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen befasst sich mit dem Unfall
des Ultraleichtflugzeuges Eurostar EV-97 model 2000 version R vom 24. Juni 2006 bei Ova Spin, Gemeinde Zernez/GR, 31 km nordöstlich von St. Moritz
Er enthält die Schlussfolgerungen des BFU über die Umstände und Ursachen des vorliegend untersuchten Unfalls.
--> Flugunfalluntersuchungsbericht
Dezember 2009
aktuelle Formulare UL
Die aktuellen Formulare für UL des Luftsportgeräte-Büros finden Sie
hier
November 2009
Trainer/Trainerin-C Breitensport
Die Arbeit als UL-Fluglehrer hat seine Würdigung gefunden durch die Anerkennung als C-Trainer/in.
Anträge können formlos, unter Beifügung einer Kopie der UL-Fluglehrerlizenz, an unsere Geschäftstelle DAeC LV NRW gestellt werden.
Flugsicherheitsteam
Seitens der ULKO/MOTKO NRW besteht die Absicht hier selbst aktiv zu werden. Entsprechende Veranstaltungen/Schulungen werden dann angeboten (Veröffentlichung hier auf unseren Internetseiten)

Oktober 2009
Ultraleichtflug Trainer C Breitensport
Hier
finden Sie die vom DOSB anerkannte Ausbildungskonzeption für die Lizenz Ultraleichtflug Trainer-C Breitensport.
Ab sofort kann durch die Landesverbände diese Lizenz ausgestellt werden.
Die gesamte Rahmenrichtline zur Qualifizierung im DAeC ist unter folgendem Link veröffentlicht:
www.daec.de/sport/down.php
August 2009
Fly-In in Oerlinghausen

Gleich zwei Veranstaltungen hatte die Flugplatzgemeinschaft Oerlinghausen am 29. August 2009 geplant und trefflich vorbereitet: das Jahrestreffen der Oscar-Ursinus-Vereinigung und das FLY-IN des DAeC LV NRW. Doch wetterbedingt wurden leider nur Teile der großzügig eingeplanten Abstellflächen in Anspruch genommen. Diejenigen, die den Weg nach Oerlinghausen gefunden haben, brauchten ihre Entscheidung aber nicht zu bereuen. Dank der Kombination der beiden Sportfliegertreffen gab es einige interessante Fluggeräte zu bewundern, zudem hatten die Gastgeber für das leibliche Wohl gut vorgesorgt, so dass die Stimmung bei den Teilnehmern entspannt war und die Gelegenheit zum Gedankenaustausch reichlich genutzt wurde.
In die Wertungslisten des FLY-IN haben sich 24 Piloten aus sechzehn Vereinen eingetragen. Präsident Stefan Klett und die NRW-Kommissionsvorsitzer Matthias Podworny (Motko) und Werner Höhn (ULKO) konnten in drei Kategorien folgende Teilnehmer mit Pokalen ehren:
Motorflug
Ältester Pilot: Wilhelm Fischer, BWSFG Nörvenich, Jahrgang 1931
Jüngster Pilot: Alexander Dillenburg, Bergischer LSV, Jahrgang 1979
Weitester Anflug: Christian Gebhardt aus Langenlonsheim
Motorsegler
Ältester Pilot: Peter Martens, LSV Velbert, Jahrgang 1930
Jüngster Pilot: Ingo Zoyke, LSG Paderborn, Jahrgang 1977
Weitester Anflug: Thomas Städtler, LSV Mettmann, aus Essen-Mülheim
Ultraleichtflug
Ältester Pilot: Werner Höhn, Düsseldorfer Aero Klub, Jahrgang 1941
Jüngster Pilot: Marcel Brinkmann, LSG Paderborn, Jahrgang 1987
Weitester Anflug: Roland Häser aus Walldürn
Auswärtige Segelflieger hatten sich aufgrund des kräftigen Windes und der Schauern nicht auf den Weg nach Oerlinghausen begeben. Der Verein mit den meisten eingeflogenen Luftfahrzeugen war wieder einmal der LSC Hamm mit vier Maschinen. Nie war es ein einfacher, die Hammer zu schlagen! Doch so konnten sie den von Ihnen selbst gestifteten Wanderteller gleich wieder mit zurück an die "Lippewiesen" nehmen.
Der Dank des DAeC LV NRW und der Teilnehmer gebührt den Mitgliedern der Flugplatzgemeinschaft Oerlinghausen, die uns einen angenehmen Aufenthalt in der Bergstadt bereitet haben.
August 2009
UL-Rekord angemeldet
Robert Mair aus München hat wieder einen UL-Rekord bei der FAI angemeldet. Er ist mit seinem Enduro XP-Trike
und seinem Enduro XP-Trike und seinem Copiloten Werner von Zeppelin eine STrecke von 589,27 km geflogen.
Der Flug am 19. August ging von Altomünster in Bayern nach Stade an der Elbe. Bislang gab es in dieser Kategorie noch keinen Weltrekord. Nun müssen die
Unterlagen geprüft werden, bevor der Rekord offiziell anerkannt wird.
August 2009
Aktuelles von den Weltmeisterschaften der UL-Flieger in Tschechien
Mit dabei zwei deutsche Teams: Michael Lüke/Wolfram Walter mit einer C 42 und Viktor Wycklicky/Sven Harsch/ Eagle-Trike.
Ebenfalls dabei als Jury-Präsident ist unser ULKO-Vorsitzender und Sportreferent Wolfgang Lintl und der
nordrhein-westfälische Sportreferent Roland Schneider.
Wolfgang Lintl berichtet fortlaufend unter
www.ulwm2009.blogspot.com
August 2009
Weltmeisterschaften der Motorschirmflieger in Tschechien
In Tschechien haben die Weltmeisterschaften der Motorschirmflieger
begonnen. Mit dabei auch wieder ein großes deutsches Team. Details
lassen sich im Internet verfolgen.
Die Hauptseite der Meisterschaften befindet sich hier:
www.en.wpc2009.cz/
Unter der Webadresse:
www.flymicro.com/wpc2009/index.cfm
kann man gewissermaßen den internen Informationsfluss verfolgen.
Und unter
www.motor-schirm.de/wwb/thread.php?threadid=6247
berichtet unser Team über die einzelnen Wettkampftage.
Bilder gibt es unter
http://www.motor-schirm.de/album/thumbnails.php?album=61
zu sehen.
Wir drücken den Teilnehmern die Daumen für ein erfolgreiches Abschneiden!
Juli 2009
1. Bergfliegen in NRW - großer Erfolg
Am 27./28.06.2009 veranstaltete die Motorflug- und die Ultraleichtflugkommission des DAeC LV NRW e.V. das erste NRW-Bergfliegen auf dem Flugplatz Schmallenberg Rennefeld.
Eingeladen waren alle Flieger mit (auch ohne) Motor, und interessierte Flugbegeisterte!
Nähere Informationen finden Sie
hier
Juni 2009
Pfingstrallye 2009 -Mission: Erfolg(t)!-
Ein ein kleiner Bericht zur Pfingstrallye gibt es
HIER
Mai 2009
Vorbereitung von Tschechienflüge
Eine interessante Quelle zur Vorbereitung von Flügen in Tschechien findet Ihr unter
http://aisview.rlp.cz/index.php?lang=2
Immer Aktuell!!
Sicherheit
macht Spaß...und Spaß gibt's nicht ohne!
- Flugsicherheit und Ultraleichtfliegerei -
Es ist so leicht gesagt: "Sicherheit steht bei uns, den UL-Fliegern, ganz oben an"!
... das muss jedoch auch konsequent und mit unnachlässiger Ernsthaftigkeit gelebt, kontinuierlich überprüft und weiter entwickelt werden. Die Saison 2008 spricht da nicht für uns....und 2009 fängt alles andere als beruhigend an!
Die Ultraleichtkommission (ULKO) des DAeC hat die Unfallentwicklung im Bereich der Ultraleichtflugzeuge 2009 zum Anlass genommen, in eine noch intensivere Auseinandersetzung mit den zu Grunde liegenden Ursachen und notwendigen Handlungsmöglichkeiten ein zu treten.
Dazu haben wir uns bereits Anfang Februar mit Mitarbeitern der BfU in Braunschweig getroffen und das Unfallgeschehen, insbesondere des Jahres 2008, ausführlich erörtert.
Das Thema hat auf der jüngsten Sitzung der ULKO am Rande der AERO in Friedrichshafen ebenfalls breiten Raum eingenommen; konkret ist dort beschlossen worden, ein "operatives" Sicherheitsteam UL einzurichten in dem unter Leitung des Unterzeichners Vertreter der ULKO sowie der beiden Beauftragten DAeC und DULV - ein Kreis von max. 4 Personen - in enger Abstimmung mit der BfU darauf hinwirken werden, dass
die analytischen Grundlagen zur Beurteilung des Unfallgeschehens schrittweise verbessert, sowie gleichzeitig bereits
Handlungsempfehlungen, Prozess- und Organisationshinweise für die Aus- und Fortbildung sowie adäquate Controlling- und Qualitätssicherungsstrukturen für den UL-Bereich erarbeitet und offensiv umgesetzt werden.
Der Ansatz wird von der Spitze der BfU mit getragen und aktiv unterstützt. Ein erstes Treffen wird wohl noch im Mai stattfinden.
Zudem wollen wir - aus gegebenem Anlass - zukünftig versuchen, sicherheitsrelevante Informationen sehr zeitnah in die UL-Szene zu tragen, theoretische aber auch praktische Fortbildungen zu organisieren, anzubieten oder zugänglich zu machen. Die Internet-Seite des Aeroclubs NRW dient dabei zunächst als Plattform.
Hier finden sich Links auf aktuelle Informationen, die an anderer Stelle bereits vorgehalten werden, so z.B. auf die Arbeit der BfU, die wieder mit der Bearbeitung von UL-Unfällen betraut ist.
Zudem erproben wir zurzeit eine Abteilung "Graue Informationen". Damit sind solche Informationen gemeint, die vorhanden sind, aber aus welchen Gründen auch immer nicht zeitnah veröffentlicht werden (können), gesicherte Informationen, die man nur schwer erschließen kann etc.
Damit ist keine Rubrik "Gerüchteküche" gemeint! Allerdings werden hier auch hartnäckige sicherheitsrelevante "Gerüchte" veröffentlicht, wenn die entsprechend verantwortlichen Hersteller z.B. nach Rückfrage nicht in angemessener Zeit inhaltlich Stellung nehmen.
Bei all dem und natürlich auch bei der Konzeption von Aus- und Fortbildung, sind wir auf die Kenntnisse und Erfahrungen der gesamten UL-Gemeinde zwingend angewiesen; also an dieser Stelle die Bitte um entsprechende Unterstützung und Hinweise.
Roland Schneider
ULKO D & NRW
März 2009
Deutsche WettbewerbspilotInnen 2009?
Im August 2009 finden die 12ten UL-Weltmeisterschaften (12th WMC 2009) in Jihlova, Tschechien, statt.
Nationale Ausscheidungen dazu wird es in Deutschland auch 2009 aus organisatorischen Gründen leider wieder nicht geben. Der Tschechische Verband hat uns allerdings freundlicher Weise angeboten, bei ihren nationalen Meisterschaften, die dezentral und zeitlich auf sechs Termine (von Mai bis August) angesetzt sind, als Gäste teilzunehmen.
Wir sollten dieses kameradschaftliche und überaus edle Angebot der tschechischen UL-Gemeinde annehmen, ermöglichst es uns doch sehr kompakt von den Besten der Zunft unmittelbar zu lernen und en passant auch die Weltmeisterschaftsregion intensiv kennen zu lernen.
Alle, die sich mit dem Gedanken tragen, in einer der vier Wettbewerbsklassen anzutreten oder sich darin sicherer werden wollen, bitte ich, sich zügig mit mir in Verbindung zu setzen
(schneider@aeroclub-nrw.de)
Hier findet Ihr Alles, was ein/e Wettbewerbspilot/in an formalem/er Wissen/Orientierung braucht:
FAI Sporting Code, Section 10 – Microlights and Paramotors, Class R
FAI Sporting Code, Section 10 – Microlights and Paramotors, Annex 3,4 Task catalogue
FAI Sporting Code, Section 10 – Microlights and Paramotors, Annex 6
FAI Sporting Code, Section 10 – Microlight and Paramotor, Championship Record claim form
FAI Sporting Code, Section 10 – Microlight and Paramotor record claim form
Aus gegebenem Anlass mal ein erhobener Zeigefinger!
Im Laufe des Jahres 2008 gab es zahlreiche Beschwerden aus Dänemark, Frankreich und zuletzt Spanien über Luftraumverletzungen von Segelflugzeugführern.
Was hat das mit uns, den braven ULern zu tun?
Der 16.8.2008 wird beim DFS Center in Langen sicherlich nicht so schnell in Vergessenheit geraten, weil an diesem Tag gleich zweimal der Luftraum C durch UL bzw. E-Klasse Piloten erheblich verletzt wurde und Verkehrsmaschinen ausweichen bzw. durch TCAS-Alarme zum Abbruch des Anfluges gezwungen wurden.
Die Erfolge der letzten Jahre in bezug auf eine nachweisbare Reduzierung der Luftraumverletzungen werden durch das Verhalten Einzelner in diesem Jahr wieder deutlich relativiert.
Dem Thema Einhaltung der Luftraumgrenzen scheint nicht ganz der Stellenwert beigemessen zu werden, der unabdingbar notwendig ist, Lufträume für uns und auch zukünftige Luftsportler offen zu halten; ...und wir reden nicht über ein Kavaliersdelikt!
Auch die durchaus aggressiv vorgetragenen Forderungen der Vereinigung Cockpit (VC) zur grundsätzlichen Transponderausstattung aller Luftfahrzeuge können nur dann abgewiesen werden, wenn alle Piloten die bestehenden Grenzen einhalten.
Wir möchten alle Vereine aber auch vereinsfreie Piloten nachdrücklich darum bitten, die Erhaltung unseres Luftraumes ganz oben auf ihre Agenda zu setzen und dies auch an andere Multiplikatoren und Luftsportler offensiv heranzutragen.
Roland Schneider
ULKO
Nutzung von Automobilkraftstoffen in Luftfahrzeugen ab 01.01.2007
(EASA Safety Information Notice 2007-01)
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