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Aktuelles Stand: 01.12.2008 Neuer Rekord in luftiger Höhe
200 deutsche Fallschirmspringer haben über der Wüste von Arizona ein imposantes Sternbild am Himmel dargestellt - das ist nationaler Rekord. Mit dabei waren zehn Springerinnen und Springer des Fallschirmclubs Remscheid.
Mit dem Team X-Ray Remscheid stellte der FSC ein Spitzenteam und holte hinter Eisenach den 2. Platz. "Dass wir aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit nicht viel gegen EADS ausrichten konnten, war uns klar", so Mathies, der außerdem eine weitere Zusammenarbeit ins Auge fasst. "Bis zur Deutschen Meisterschaft im kommenden Jahr sieht die Sache ganz anders aus. Unser Ziel ist dann der Titel" Und damit meint er nicht nur den Achter und Herren-Vierer: Chicas Remscheid Frauen 4er würde sich sicher für NRW auch gut machen.
Stand: 21.05.2007 Der Blimp kommt !!!
Am Samstag, den 9. Juni, und Sonntag, den 10. Juni 2007, wird der Mini-Blimp wieder die Fallschirmspringer am Flugplatz Loemühle besuchen. Das kleine, silberne Luftschiff war schon im vergangenen Jahr eine absolute Attraktion. Ab ca. 20:00 Uhr werden die Fallschirmspringer die enge Kanzel des Blimp als Absprungbasis für ein besonderes Freifallerlebnis nutzen. Aber auch für "normale" Fußgänger ist der Blimp ein sehenswertes Highlight. Die obigen Fotos sind aus dem letzten Jahr. Erläuterng "Blimp": http://de.wikipedia.org/wiki/PrallluftschiffStand: 12.04.2007 Landesausbildungsleiter Fallschirmsport wird 70 Jahre!
Der Marler Verein für Fallschirmsport feiert am Freitag, den 6. April 2007, den 70. Geburtstag von Achim Schlacht. 70 Jahre und kein bisschen leise! Achim Schlacht gilt als deutsches Urgestein im Fallschirmsport. Achims Springerkarriere begann 1970. Bereits fünf Jahre später hielt er seine Lehrer-Lizenz in Händen und war Ausbilder in einen noch jungen und aufgrund der damals noch nicht so fortgeschrittenen Technik auch noch recht gefährlichem Sport. Das Lehren und das Engagement gerade für den Nachwuchs im Sport hat Achim seitdem nicht mehr losgelassen. Seit 1978 - und bis heute aktiv - ist er Ausbildungsleiter im Verein für Fallschirmsport Marl e.V.. Doch für Achims weithin bekannten Tatendrang war das nicht genug. Er engagierte sich auch zunehmend überregional und auf Landesebene für den Fallschirmsport. Seit 1988 Achim Schlacht Landesausbildungsleiter Fallschirmsport im Deutschen Aeroclub Nordrhein-Westfalen. 1992 übernahm er zusätzlich die Leitung der Fachgruppe Fallschirmsport im DAeC. In beiden Funktionen hat Achim Schlacht wesentlich an der Entwicklung von Ausbildungsstandards im Fallschirmsport mitgearbeitet. Darüber hinaus ist Achim seit vielen Jahren als Geländegutachter und Prüfungsrat zunächst bei den Landesbehörden, später bei den vom Bundesministerium beauftragten Verbänden tätig. Man kann sicher mit Fug und Recht behaupten, dass Achim einen Großteil seines Lebens seinem ehrenamtlichen Engagement für den Fallschirmsport gewidmet hat. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein so großer Einsatz für den Sport von der Familie mitgetragen und sogar unterstützt wird. Deshalb muss bei diesem Anlass auch ausdrücklich Achims Frau Margot erwähnt werden. Margot Schlacht hat viele Jahre Achims Sportbegeisterung aktiv unterstützt, war seine Begleiterin am Sprungplatz und die gute Seele der Springergemeinschaft. Trotz einiger gesundheitlicher Probleme ist sie auch heute noch häufig mit Achim am Marler Flugplatz, um die Springerinnen und Springer zu begrüßen. Vor diesem Hintergrund versteht sich fast von selbst, dass Achims Sohn Ralf inzwischen ein erfolgreicher Wettkampfspringer ist. Der Verein für Fallschirmsport Marl und der DAeC Landesverband NRW danken Achim für sein großes Engagement und seine jahrelange Arbeit für den Fallschirmsport. Stand: 04.04.2007 Erfolgreicher Lehrerlehrgang in Marl !
Der Verein für Fallschirmsport Marl führte auch in diesem Frühjahr wieder einen Lehrgang für Fallschirmlehrer (konventionell) durch. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: acht Springerinnen und Springer dürfen sich künftig "Lehrer" nennen.
Aber noch einmal zurück zum Anfang:
Vieles war bekannt, wurde aber in tiefergehender Form aufgefrischt. Vieles war aber auch neu. Jede Menge Stoff, der trotz des engen Zeitrahmens irgendwie in die Köpfe musste.
Aber auch fünf Tage sind nur eine endliche Zeitspanne und irgendwie doch ziemlich schnell vorbei. Am nächsten Samstag Morgen zur Prüfung war das Grinsen auf den Gesichtern der Lehreranwärter längst nicht mehr so breit und wirkte bei den Meisten doch etwas verkrampft. Der Landesausbildungsleiter des DAeC NRW, Achim Schlacht, und Guido Bleckmann vom Verein für Fallschirmsport Marl nahmen als vom Verband bestellte Prüfungsräte die Prüfung ab. Die Lehrgangsleiter Ted Payne und Thomas Vilter standen für Fragen der Prüfer zur Verfügung und versuchten ihren Schützlingen zumindest noch moralische Unterstützung zu geben. Es folgten fast vier Stunden schriftlicher Prüfung, an die sich keiner mehr erinnern möchte. Und nach einer reichlich knappen Mittagspause kam die "große", theoretische Lehrprobe. Genau genommen waren es acht Lehrproben, da natürlich jeder Lehrgangsteilnehmer sein eigenes Thema vorstellen und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen musste. Acht Lehrproben mit bis zu 45 Minuten Dauer ... und das erst nach 14:00 Uhr ... Es wurde also wieder ein langer Tag. Trotzdem und obwohl noch kein Zwischenergebnis bekannt war und die praktischen Prüfungen am nächsten Tag noch bevor standen, waren alle am Abend doch deutlich entspannter. Und bei einem oder zwei Bierchen wurde dann auch wieder herzlich gelacht. Die entspannte Stimmung des Abends hielt auch am zweiten Prüfungstag, dem Sonntag, noch weitgehend an. Es kam zwar auch bei den praktischen Prüfungen für jeden irgendwann mal eine Stelle, wo er sich selbst (oder den zur Vorführung benutzten Schülerschirm) ein wenig durcheinander brachte, aber insgesamt lief dann doch alles ganz gut. Teresa Sprissler, Jochen B. Bosak, Sebastian Koszarek, Jan Müller, Vivien Wiers aus Marl, Jimmy Bastos da Silva Tsu aus Schmallenberg, Christph Höweler aus Aachen und Sven Schillmüller aus Rheine sind ab jetzt frisch gebackene Lehrer im Fallschirmsport. Es war für die neuen Lehrer ein anstrengender, aber auch vielseitiger und interessanter Lehrgang. Alle haben viel gelernt und vielleicht wird der Eine oder Andere irgendwann einmal in seiner sportlichen Laufbahn auf der Prüferseite des Tisches sitzen. Herzlichen Dank an die Lehrgangsleiter Ted Payne und Thomas Vilter, die mit großem Einsatz, aber auch sehr viel fachlichem und pädagogischem Können, "ihren" Lehrgang so auf Vordermann gebracht haben !
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