Verbandsinformation: Modellflug

Die Protokolle der Modellflugkommission finden Sie hier:

Deutsche Meisterschaft für F2B und Mini-Team-Race in Schwalmtal/Brüggen 27.-28.09.2014

Alle zwei Jahre richtet der LSV Phoenix gemeinsam mit dem LSV Brüggen Schwalmtal einen Fesselflugwettbewerb aus. In diesem Jahr lag der Termin sehr spät, was sich aber als großes Glück herausstellte.

Ein Wochenende mit Spätsommerwetter entschuldigte so manche Schlammschlacht in den letzten Jahren.
Die Zusammenarbeit der beiden Vereine ist inzwischen so gut eingespielt, dass den Teilnehmern ein Wettbewerb der Extraklasse geboten werden kann. Der Teilnehmer steht im Vordergrund und es wird sich bemüht, dass sich alle wohl fühlen. Aus diesem Grund wird Schwalmtal auch so gerne besucht, inzwischen ein Traditionswettbewerb mit internationaler Beteiligung. Neben Teilnehmern aus unseren Nachbarländern Belgien und den Niederlanden, durften auch Piloten aus der Schweiz und sogar Clamer Meltzer aus Norwegen begrüßt werden.
Die Mannschaft des LSV Brüggen kümmert sich um die komplette Versorgung der Besucher, der LSV Phoenix um den Wettbewerb. Bei beiden findet man gut aufeinander abgestimmte Helfer. Ohne diese Helfer wären solche Wettbewerbe nicht möglich. An dieser Stellte ein großes Danke schön an alle Helfer für euren unermüdlichen Einsatz.

Auf 4 Kreisen wurde das komplette Wochenende durchgehend geflogen, es gab keinen Stillstand. Neben Kunstflug und MTR wurde auch ein Trägerdeck für Basic-Carrier aufgebaut. An diesem dürfen sich auch mal gerne Zuschauer probieren. Modelle werden von Detlef Karrasch und Robert Schulze zur Verfügung gestellt. Außerdem gab es in diesem Jahr eine Nachtwertung im Deckfliegen.
Weitere Klassen waren Old-Time-Stunt und SemiScale, sowie 2 Anfängerklassen für F2B. Also volles Programm.
Seit langer Zeit waren auch endlich mal wieder neue Gesichter aufgetaucht, die in der Fortgeschrittenen-Klasse F2B mitflogen, sich aber auch sehr stark für die anderen Klassen interessiert haben. Das lässt hoffen, dass der Fesselflug wieder etwas populärer wird.

Der Kunstflugwettbewerb war die stärkste Klasse. Von fast 30 Meldungen kamen 23 Teilnehmer, die übrigen mussten zum Großteil krankheitsbedingt absagen. Wobei gesagt werden muss, dass 30 Teilnehmer schon eine hohe Hausnummer ist. Die frühe Dunkelheit hätte da einen Strich durch die Rechnungen machen können und für die Punktrichter wäre es ein harter Job ohne Pausen geworden. So konnten aber Patrica Pichot aus Belgien, Ed Meijer aus den Niederlanden und Klaus Kosmalla aus Deutschland den Wettbewerb relativ ruhig durchziehen. Mussten die ersten Teilnehmer am samstag morgen noch in leichtem Nebel starten, hat es die Sonne ab Mittag geschafft sich durchzusetzen und ab da war der Sommer wieder da.
Samstag gibt es immer das traditionelle Spanferkelessen. In diesem Jahr mit weit über 70 hungrigen Fesselflugbegeisterten saß man bis spät am Abend zusammen und erzählte sich Geschichten von früher, die immer wieder schön zu hören sind.
Sonntagmorgen gab es dann nochmal einen kurzen Zwischenfall, als in der Nähe ein Heißluftballon startete und Kurs auf den Platz nahm. Eigentlich kein großes Problem, wenn er dann hoch genug gewesen wäre. Viel zu tief ging der über den Platz, der Pilot, der gerade trainierte, konnte gewarnt werden. Der Schrecken sass trotzdem tief.
Sonst konnte der Wettbewerb in Ruhe zu Ende geführt werden. Die Vereine bemühen sich immer früh fertig zu sein, damit die Teilnehmer, die noch eine weite Heimreise haben bei der Siegerehrung dabei sein können. Für Besucher, die einen Sonntagsausflug zum Modellflugplatz machen wollen natürlich nicht so schön.

Es konnte gleich zweimal der Titel des Deutschen Meisters nach Nordrhein Westfalen geholt werden.
Christoph Holtermann von den Kolibris Oberhausen holte sich endlich wieder den Titel in Kunstflug in der Gesamtwertung belegte er den zweiten Platz.
In Mini-Team-Race belegte das Team Erik Leupold/Klaus Engfer beide vom LSV Phoenix den 1. Platz mit 65 Runden. Leider konnte das Finale nicht zu Ende geflogen werden, es gab einen Crash und man hat sich entschlossen, dass Rennen so zu beenden.
Alle Ergebnisse und mehr Bilder sind unter www.fesselflug.eu zu finden.

Abschließend nochmal einen riesen Dank an den LSV Brüggen/Schwalmtal, die nicht nur den Platz von Freitag bis Sonntag für die Fesselflieger räumen sondern auch an die gesamte Truppe, die mit viel Humor und guter Laune den Wettbewerb zu einem großartigen Event werden lassen. Es gab sehr viel positive Resonanz auf den Wettbewerb und die Fesselflieger hoffen in 2 Jahren wieder in Schwalmtal sein zu dürfen.

Claudia Kehnen

Max Finke ist Deutscher Jugendmeister im F3K

max finkeAm vergangenen Wochenende (05. – 07.09.14) erkämpfte sich Max Finke bei der Deutschen Meisterschaft F3K in Zerbst den Titel des Deutschen Jugendmeisters im F3K.

F3B-E in Brüggen

v.l.n.r.: P. Nelles, A. Scholz, W. Höfs, R. Bockhold, D. Prubstfeld, M. Finke, J. Hille, T. Schindler, K. Bündgen

v.l.n.r.: P. Nelles, A. Scholz, W. Höfs, R. Bockhold, D. Prubstfeld, M. Finke, J. Hille, T. Schindler, K. Bündgen

Der LSV Brüggen-Schwalmtal e. V. richtete am 24. August 2014 den Burgpokal als F3B-E Teilwettbewerb der Landesmeisterschaften NRW auf seinem Flugplatz in der Happelter Heide bei Brüggen aus.

Mit dem Sonntag hatten die Teilnehmer den einzigen nahezu regenfreien Tag erwischt. Damit war ein reibungsloser Wettbewerb fast garantiert, da alle Teilnehmer bestgelaunt an den Start gingen. Reinhard Bockhold legte mit dem ersten Flug direkt einen 1000er hin und damit die Messlatte recht hoch. Nur Peter Nelles hat in der ersten Runde ebenfalls 1000 Punkte erreicht. Junioren Vize-Weltmeister Max Finke und Junior Tim Schindler lagen mit 993 Punkten knapp dahinter.

Michael und Marcel Sauter traten mit einem Modell an, das tragischer Weise in der ersten Runde nach zwei Metern Flugbahn schlagartig nach links abdrehte und unsteuerbar in einem dramatisch aussehenden halben Looping in die benachbarte Wiese einschlug. Der vermutete Totalschaden blieb aus. Lediglich das Leitwerk war vom Rumpf abgerissen.

In der zweiten Runde legte Reinhard Bockhold nochmal einen 1000er vor, mit 996 Punkten dicht gefolgt von Max Finke und Daniel Probstfeld, der seinen Heimvorteil ausspielen konnte. Da die meisten Teilnehmer schon ein paar Mal auf dem Platz des LSV Brüggen-Schwalmtal e.V. geflogen waren, schwand dieser Heimvorteil recht schnell, zumal sich die Handhabung des Modells auf die letzten 5 Meter Flugweg als der entscheidende Faktor herausstellte. Der Wind dreht von West immer mehr in Richtung Nord, was zu böigen Seitenwind im Landeanflug führte. Die daraus resultierenden Dreher der Modelle bei der Landung kosteten vielen Piloten entscheidende Landepunkte. Es kam mehrfach vor, dass ein Modell von einer Böe getroffen wurde und in 30cm Höhe zur Seite wegkippte, so dass zuerst die linke Flächenspitze den Boden berührte. Kaum ein Pilot konnte das in Schrittgeschwindigkeit fliegende Modell wieder aufrichten und einen Dreher verhindern.

Zwischendurch fühlten sich Bussarde von den F3B-Modellen inspiriert und folgten den Flugzeugen von Bart zu Bart. Leider brach die Thermik immer wieder zusammen, was Modelle und Vögel zum Weiterziehen veranlasste.

Der dritte Durchgang gehörte Hubert Schmidt, der einen souveränen 1000er hinlegte und selbst Jonas Hille, der Deutschland bei den Junioren in der Nationalmannschaft vertrat, mit 993 Punkten hinter sich gelassen hat.

Max Finke hatte einen Absaufer, der statt der vier Minuten Flugzeit eher auf 120 Sekunden Flugzeit schließen ließ. Aber hier zeigte das Ausnahmetalent sein Können: Als hätte er die Coolness beim Frühstück becherweise konsumiert, zirkelte Max erst über einem benachbarten Feld in 10 Metern Höhe, um so wertvolle Sekunden zu gewinnen. Dann flog er entgegen dem üblichen Flugkorridor quer über dem Platz mit dem Wind auf das Landeseil zu. Da das Modell durch den Wind wieder etwas beschleunigt wurde, aber mit 5 Metern Höhe zu tief war, um noch einmal raus zu fliegen und Zeit gutzumachen, ging Max auf Nummer sicher und baute die Geschwindigkeit knapp über den Köpfen der Zeitnehmer und dem Landeseil mit drei Steilkurven ab. Anschließend flog er wenige Meter mit dem Wind raus, drehte das Modell in einer steilen Kurve und landete nach 239 Sekunden. Da das Modell sich auf dem kurz gemähten Rasen drehte, musste Max Finke leider noch fünf Landepunkte abgeben.

Nach dem dritten Durchgang wurden die Landeseile neu ausgerichtet, um dem drehenden Wind gerecht zu werden. Nach dem Verzehr diverser selbst gemachter Salate, Steaks und Bratwürsten rief Ikone Evelyn Höfs, die seit 1993 Sportreferentin beim DAeC ist, zur 4. Runde. Da die Happelter Heide ein beliebtes Areal für Spaziergänger ist, fanden sich immer mehr Zuschauer ein, die den Schuss der Modelle nach dem Ausklinken aus dem Seil schon von weitem sehen konnten.

Die vierte Runde brachte Max Finke als Einzigen den Tausender. Jonas Hille folgte mit nur sieben Punkten Abstand. Es gab einige Absaufer, da die wenig vorhandene Thermik immer wieder schlagartig zusammengebrochen ist. Piloten, die es etwas weiter vom Flugplatz weg gezogen hat, mussten zeitig den Rückflug antreten und landeten deshalb oftmals 20 Sekunden zu früh.

Auch in der fünften Runde gab es einige Absaufer. Dirk Zühlke hatte mit Startnummer 22 aber noch seinen 1000er geholt, während am Anfang drei Piloten einen Absaufer mitnahmen und nur zwischen 150 Sekunden und 211 Sekunden Flugzeiten erreichten.

Ein tragischer Startversuch während des letzten Durchganges: Als sich der Starter etwas mehr in den Wind drehte, rutschte ihm das Modell aus der Hand. Da das Seil schon gespannt war, schlug das Modell mit hoher Kraft mit einer Tragfläche gegen die Winde, um sich anschließend spektakulär mittels Radschlag über den Platz zu bewegen und dabei einige Teile zu verlieren. Dank der Sicherheitsabstände gab es keine Verletzten durch den „Tiefflieger“.

Auffällig war, dass, wie oben erwähnt, viele Piloten bei der Landung Punkte abgaben, da sie es nicht mehr schafften, das Modell gegen den Seitenwind auf den letzten fünf Metern parallel zum Landeseil zu halten. Viele Punkte wurden auch wegen Teil-Drehern bei der Landung abgegeben, so dass ein Modell zwar parallel zum Landeseil anflog, dann aber zuerst mit einer Flächenspitze den Boden berührte, was mit einem Dreher des Modells zwischen 20 Grad und 70 Grad quittiert wurde. Da das vom Landeseil am weitesten entfernte Rumpfende zählt, führte dieses zu solch kuriosen Situationen, dass der Rumpf des um 70 Grad verdrehten Modells auf dem Landeseil lag, aber sieben Landepunkte abgegeben wurden, da die Rumpfnase oder das Rumpfende zu weit vom Seil weg lagen. Auch ein paar unbeabsichtigte Stecklandungen gab es. Diese waren durch den weichen Boden und der F3J-typisch, leicht nach unten gebogenen Rumpfspitze einiger Modelle, begünstigt. Die vertretenen Modelle waren die üblichen Verdächtigen: Pike Perfect, Xplorer, Xplorer2, Xperience Pro, Aspire, Maxa und Shadow.

Gewertet wurden vier von fünf Durchgängen, so dass jeder Pilot einen Durchgang streichen konnte. Mit 3986,97 Punkten führte Reinhard Bockhold die Klasse „Alte Herren“ mit einem verdienten ersten Platz an. Es folgten Wolfgang Höfs mit 3910,30 Punkten und Alfredo Schultz mit 3903,39 Punkten.

Bei den Senioren belegte Daniel Probstfeld, der sich bei den Durchgängen immer in den vorderen Rängen platzierte, mit 3958,58 Punkten, den ersten Platz. Peter Nelles schloss sich mit 3934,38 Punkten an und Knut Bündgen sicherte sich mit 3917,10 Punkten den dritten Platz der Senioren.

Die Junioren wurden von Max Finke mit 3968,95 angeführt. Platz zwei belegte Jonas Hille mit 3917 Punkten. Nur 11 Punkte dahinter folgte Tim Schindler mit 3906,80 Punkten.

Jürgen Moors
Brüggen-Schwalmtal

Mit Beharrlichkeit zum Erfolg

oder

wie wird man Vizeweltmeister im F3J (Modellsegelflug)

038_klVom 13. bis 20. Juli fanden die Weltmeisterschaften im F3J Modellsegelflug in Martin in der Slowakei am Rande der Niederen Tatra statt.
Max Finke und zwei weitere Piloten aus NRW, Olaf Starmanns (Senior) und Jonas Hille (Junior) sowie 3 weitere Piloten aus Hessen und Bayern hatten sich in 2013 für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Zusätzlich war noch Benedikt Feigl als Titelverteidiger aus 2012 mit dabei.
Von deutscher Seite war die Mannschaft gut aufgestellt und es gab auch Titelambitionen. Man hatte sich bei einigen Wettbewerben in Vorbereitung der WM getroffen und dabei auch gemeinsam trainiert. Die Stimmung im Team war in der Vorbereitungsphase super.

Die Anreise erfolgte individuell und alle campten direkt am Modellfluggelände, so dass wir auch die Möglichkeit hatten, alle zusammen zu stehen, kurze Wege hatten und abends gemeinsame Essen durchführen konnten.
Die meisten reisten schon am 06. oder 07.07. an, die Mannschaft war dann am 09. Juli vollständig.
Es wurden gemeinsam die Schleppseile vorbereitet und individuelles Training durchgeführt. Das Gelände war sehr schön und man dachte am Anfang, dass es einfach sein würde ständig Thermik zu finden. Das Wetter war sehr durchwachsen und der Wind kam aus den verschiedensten Richtungen. Die Thermikverhältnisse waren sehr unterschiedlich, und es kristallisierte sich heraus, dass der Wind aus Nord oder Nordost mit am kompliziertesten war.

Am 11. und 12. wurde ein Vorwettbewerb durchgeführt, bei dem jeder teilnehmen und der Veranstalter gleichzeitig seine Anlage und die Zeitnehmer testen konnte. Hier zeigte sich schon, dass die Weltmeisterschaft kein Zuckerlecken wird. Trotzdem waren alle sehr optimistisch.
Am Sonntag gab es die Modellabnahme und die Eröffnung der WM im Ort Martin mit reger Teilnahme der Bevölkerung.

Insgesamt waren 28 Nationen mit 28 Junioren und 84 Senioren zum Wettstreit angetreten.
Der Wettkampf begann dann am Montag bei besten Wetterbedingungen. Ursprünglich waren 13 Vorrunden geplant und das Fly-off am Freitag und Samstag mit 6 Runden mit einem Streicher.
Für Max begann es erst einmal nicht so gut, nach der ersten Runde lag er auf Platz 16, und nur 10 Jugendliche kamen ins Fly-off. Bei der zweiten und dritten Runde fiel er beim Start aus dem Seil, weil das Modell zu hart eingestellt war. Aber in dieser Situation bewies er erst einmal schon Nerven, denn nach 18 Sekunden war das Modell wieder in der Luft und es wurde immerhin noch eine Flugzeit von 9:37 Minuten erreicht.
Bei den Senioren lief es am Anfang sehr gut. Olaf Starmanns und Sebastian Feigl lagen bis zur 9. Runde auf den Plätzen 6 und 10, also voll auf Fly-off Kurs.

Wir hatten fast jeden Tag Gewitter. Die meisten Tage blieben diese zwar an den Bergen hängen, aber am Mittwoch war nichts zu machen und der Wettkampf wurde für einen halben Tag unterbrochen, so dass im Endeffekt nur 11 Vorrunden geflogen werden konnten.
Die Wetterverhältnisse (Thermik) wurden von Tag zu Tag immer komplizierter, so dass die Senioren außen landeten und auf den Plätzen weit nach hinten fielen und an Fly-off nicht mehr zu denken war.
Max Finke steigerte sich aber mit seinem Modell TORTUGA von Runde zu Runde. Er hat einfach Nerven behalten, ein bisschen Glück gehabt, aber vor allem Können gezeigt. Max wanderte von Runde zu Runde in der Gesamtplatzierung immer weiter nach vorn und war schließlich nach demod_wm14_IMG_4304r 11. Vorrunde am Freitag auf Platz 10, also auf dem letzten Fly-off Platz gelandet.

Das ganze Team war voll begeistert, denn so hatten wir als Deutsche wenigsten einen im Fly-off. Alle Hoffnungen lagen jetzt bei Max.
Die ersten 3 Runden des Fly-off wurden noch am Freitag bei recht komplizierten thermischen Bedingungen geflogen. Hier zeigten sich die Erfahrungen, denn Max flog in allen drei Runden die Bestleistung und führte, ganz knapp gefolgt von dem Italiener Marco Gallizia, dem amtierenden Weltmeister, die Liste an.
Am Samstag ging es dann im Fly-off weiter. Alle drückten Max die Daumen und standen voll hinter ihm. Erst in der letzten Runde war der Italiener einen Hach besser und überrundete Max mit 1,7 Punkten.

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Max wurde Vizeweltmeister!!!

Das gesamte Team freute sich sehr über seine Leistung und er wurde von allen gefeiert, denn so holten die Deutschen wenigstens einen Titel.
Nach dem Europameistertitel 2013 ist der Vizeweltmeister 2014 eine Ehrung wert.

Reinhard Streisel

 

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