Seit dem 09.07.2021 tritt die neue Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in Kraft. Auf der Homepage des Gesundheitsministeriums (www.mags.nrw) wird veröffentlicht, in welchen der drei Inzidenzstufen sich die einzelnen Kreise und Städte in NRW befinden.

Tests für Sportler:innen

Bei einer Inzidenz von 10,1 bis 35 wird ein Test bei kontaktfreiem Sport drinnen benötigt, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Bei einer Inzidenz von 0 bis 10 wird weder für den Sport drinnen noch draußen ein Test benötigt.

Tests für Zuschauer:innen

Bei einer Inzidenz von 10,1 bis 35 sind Tests für Zuschauer:innen sind nur noch nötig, wenn es bei einer Veranstaltung draußen mit maximal 100 Zuschauer:innen keine feste Sitzplatzzuweisung gibt. Außerdem gilt die 3-G-Regel draußen bei mindestens 5000 Zuschauer:innen und drinnen bei maximal 1000 Zuschauer:innen.

Bei einer Inzidenz von 0 bis 10 ist kein Testnachweis bei Veranstaltungen bis 5000 Zuschauer:innen draußen nötig. Drinnen gilt entweder die 3-G-Regel oder eine Sitzplatzzuweisung. Bei Veranstaltungen mit mehr als 500 Zuschauer:innen gilt die 3-G-Regel.

Ein Test für die Gemeinschaftsräume auf Sportanlagen ist in beiden Inzidenzstufen nicht nötig.

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Hallo liebe Luftsport- und Luftfahrtgemeinde,

die neueste Fassung der CoronaSchVO erlangt am Montag, 22.02.2021 Gültigkeit. Nicht zuletzt dank der Aktivitäten des AEROCLUB | NRW e.V. bietet diese neueste Fassung ein Stück mehr Freiheit für den Luftsport.

Da die Luftfahrt im Allgemeinen, also diejenige außerhalb sportlicher Aktivitäten wie z.B. das Reisen im (ggf. eigenen oder gecharterten) Flugzeug, ja nicht unter den „§9 Sport“ der VO fällt, sprechen wir hier von der sportlich ausgeübten Luftfahrt.
Diese findet ja bekanntlich unter freiem Himmel statt und insofern eröffnet uns die neueste Fassung der CoronaSchVO die Möglichkeit unseren Sport, unter dort nachlesbaren Bedingungen, auszuüben.

1. a): „Ausgenommen von dem Verbot ist (…) der Sport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes auf Sportanlagen unter freiem Himmel einschließlich der sportlichen Ausbildung im Einzelunterricht. Zwischen verschiedenen Personen oder Personengruppen, die (…) gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten.“

Das heißt

Dass Flugplätze nicht als Sportanlagen, sondern als Verkehrsinfrastruktur zu betrachten sind ist in den allermeisten Fällen sicher wahr und diese sind damit auch von den Bedingungen für Sportanlagen nicht betroffen. Jedoch ist nicht zu unterschätzen, dass es auch Fluggelände gibt, in deren Fall diese Argumentation mindestens schwerfällt. In diesen Fällen ist nun diese Diskussion nicht mehr nötig und die Nutzung kann wieder aufgenommen werden.

Ein Schritt vorwärts, auf dem Weg in die Luft.

Aber, es gilt weiterhin, seid besonnen, verantwortungsvoll und sicherheitsbewusst. Safety first, in der Luft, wie auch am Boden.

Für den AEROCLUB | NRW e.V.

Tamara Neumann
Präsidentin

Charly Lerch
Vizepräsident Marketing und Kommunikation

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Die letzten Verlautbarungen der Landesregierung NRW in Bezug auf die Corona-Krise hat die Präsidentin des AEROCLUB NRW (ACNRW), Tamara Neumann, zum Anlass genommen, ein Positionspapier an die Landesregierung NRW zu richten. In diesem beschreibt sie ausführlich, warum es für den Luftsport entscheidend und für die Flugsicherheit bedeutend ist, dass bei der Inangriffnahme von Maßnahmen, die in eine verantwortungsvolle Normalität führen, der Flug- und Schulungsbetrieb besondere Berücksichtigung finden sollte. Mit detaillierten ersten Vorschlägen einer möglichen Handlungsempfehlung für jede Luftsportart zeigt sie auf, dass und wie eine Wiederaufnahme des Luftsports in NRW gelingen kann.

Der DAeC wird den Inhalt dieses Positionspapiers übernehmen und auf Bundesebene an die Regierung schicken. Auf den Landesebenen engagieren sich die anderen Luftsportverbände ebenso. Beispielsweise hat der Luftsportverband Rheinland-Pfalz erreicht, dass seine Landesregierung in ihrer neuen Landesverordnung zur Lockerungen für Bevölkerung bei weiter hohem Infektionsschutz die Sportart Luftsport explizit aufgeführt hat bei der Aufzählung der sportliche Betätigungen, die alleine, zu zweit oder mit Personen des eigenen Hausstands im Freien unter Benutzung von Sportanlagen zulässig ist.

Auch der DOSB und der LSB NRW haben sich positioniert. Hier liegt der Schwerpunkt der Argumentation auf der sozialen Verantwortung des Sports und seinem aktiven Beitrag zur Gesundheit. Diese Argumente gelten natürlich auch für den Luftsport. Jedoch bleibt der Fokus des Positionspapiers des ACNRW auf dem dem Luftsport eigenen Lizenz- und Sicherheitssystem und dessen Erhalt.

DOWNLOAD

Positionspapier des ACNRW an die Landesregierung: Rückkehr unter Einhaltung der Präventionsmaßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 (pdf) *

*Redaktioneller Hinweis:

Das als Download veröffentlichte pdf enthält noch im Punkt „Fallschirmspringen“ den ersten Entwurf. Dieser wurde sprachlich im Originalschreiben an die Landesregierung geändert. Die Änderungen haben wir hier kursiv gekennzeichnet:

Der Vollständigkeit halber führen wir hier nochmal den gesamten Passus im Zusammenhang auf:

3. Das Fallschirmspringen
Hier haben wir die Besonderheit, dass Fallschirmspringer sich eines Flugzeugs bedienen müssen um auf ihre Sprunghöhe gebracht zu werden. Dies ist sehr kostspielig und daher nur möglich, wenn diese Kosten auf mehrere Springer umgelegt werden können.

Allerdings gilt es hier zu bedenken, dass die Springer Schutzausrüstung tragen werden, welche den gesamten Körper einschließlich der Hände bedeckt. Ergänzt man diese z. B. um eine Maske, welche das Gesicht, einschließlich des Mundes, unter dem Helm bedeckt, kann auch bei mehreren Sportlern in unmittelbarer Nähe das Infektionsrisiko auf ein Minimum eingedämmt werden.

Der Pilot wiederum kommt mit den Springern nicht in Kontakt und wäre außerdem aus den gleichen Gründen wie die Springer selbst geschützt. Darüber hinaus kann der Pilot durch das Tragen einer Sauerstoffmaske effektiv geschützt werden. Die Springer würden verpflichtet bis zur Entzerrung der Gruppen vor und nach den Sprüngen ihre Schutzausrüstung zu tragen. Jedwede Ausrüstung wird nach jedem Gebrauch bestmöglich gereinigt und desinfiziert.

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Die Präsidentin des AEROCLUB NRW e.V., Tamara Neumann richtet sich zusammen mit den Sportfachgruppenvorsitzenden und der Landesjugendleitung in dem aktuellen Rundschreiben „Gemeinsam solidarisch“ an alle Luftsportlerinnen und Luftsportler in NRW. Das Rundschreiben ist hier als eigener Beitrag dargestellt:

Liebe Luftsportfreunde,

anlässlich einiger Reaktionen auf meinen letzten Appell zur Positionierung des Verbandes bezüglich des Umgangs mit Covid-19 wende ich mich heute mit einer konkreteren Erläuterung des Sachverhalts an euch. Hierzu habe ich im Vorfeld alle Luftsportkommissionen sowie die Luftsportjugend eingebunden und danke Volker Engelmann für seinen engagierten Input.

Als Präsidentin des AEROCLUB | NRW e.V. kann und will ich keine Verhaltensmaßregeln aufstellen und ganz sicher keine Verbote aussprechen. In dieser Hinsicht bin ich absolut bei der überwiegend vertretenen Auffassung der Kritiker. Auch ist die Nutzung des Flugzeugs als Reisemittel nicht Thema meines Appells. Mein Augenmerk gilt ausschließlich dem Luftsport im Rahmen des organisierten Vereinsbetriebs. In diesem Rahmen appelliere ich inständig und fordere Luftsportler aller Sportfachgruppen dringend dazu auf, die durch die Bundes- und Landesregierung erlassenen Regeln zu verinnerlichen und umzusetzen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei all denen bedanken, die sich der Auffassung des Verbandes angeschlossen und meinen Appell unterstützt haben. Hier sprechen wir nach wie vor von der überwiegenden Mehrheit.

Wir befinden uns in einer Situation, in der weltweit in Krankenhäusern um Leben gerungen wird, Infizierte sterben, weil in Krankenhäusern Kapazitäten fehlen, um das Überleben der Wirtschaft gekämpft wird und Menschen wie Du und ich in ihrer schieren Existenz bedroht sind. Hier in Deutschland scheint die Lage noch zu bewältigen zu sein. Da stellt sich die Frage, warum ist das so. Sicherlich gibt es dafür viele Gründe, aber ein nicht unwesentlicher Grund ist hier sicher die Mithilfe eines jedes Einzelnen von uns, die Infektionsraten zu entschleunigen. Das Annehmen der moralischen Verpflichtung unsere Risikogruppen zu schützen und diejenigen, die für uns alle im unermüdlichen Einsatz für das Gesundheitssystem sind, zu unterstützen.

Vermutlich erlebt jeder von uns in irgendeiner Form Auswirkungen der Pandemie in seinem unmittelbaren oder mittelbaren Umfeld. Der Italiener um die Ecke hat die Tore geschlossen, der Friseur unseres Vertrauens ist verwaist, Blumenhändler haben ihre letzten Blumen vor der Schließung verschenkt, Freizeitparks sind gesperrt, Fahrschulen dürfen nicht mehr ausbilden. Die Betreiber all dieser Unternehmen stehen vor dem Nichts, weil ihnen ihre Einnahmen und damit ihre Existenzgrundlage von jetzt auf gleich weggebrochen sind.

In ähnlicher Weise betroffen sind Sport und Schulungen. Auch diese wurden aus nachvollziehbaren Gründen untersagt, während es durchaus möglich ist individuell Sport zu betreiben. Fahrradfahren, Joggen, Wandern oder Motorradfahren beispielsweise sind problemlos möglich, weil dies keine Teamsportarten sind.

Mein Appell an die Luftsportler, den eigenen Sport nun ebenfalls kritisch zu hinterfragen, erfolgte aus dem Verständnis heraus, dass es uns als gemeinnütziger Verein nicht gut zu Gesichte steht, unserem, bei einigen ohnehin kritisch gesehenen, Hobby weiter nachzugehen während andere Aktivitäten am Boden liegen. Wir müssen es auch unterlassen zu versuchen, unseren individuellen Weg zu gehen, statt gerade jetzt, wo Deutschland in einer Situation wie nie zuvor ist, Solidarität gegenüber den Menschen unseres Landes zu zeigen.

Das war und ist mein Appell an euch alle!

Ich kann und will niemandem verbieten, ein Flugzeug als Reisemittel zu nutzen, um Geschäftstermine wahrzunehmen oder wichtige Besorgungen zu erledigen. Natürlich kann ich auch niemandem verbieten zu fliegen um individuell Luftsport zu betreiben. Wer meint, er müsste das jetzt als Individuum tun, den werde ich nicht aufhalten (wollen und können).

Ich geben jedoch zu bedenken, dass unser Luftsport leider auch immer wieder von Unfällen überschattet wird, die medial sehr oft viel öffentlichkeitswirksamer sind, als beispielsweise Motorradunfälle.

Erst in der letzten Woche kam es in einem anderen Bundesland zu einem Landeunfall mit Überschlag, bei dem dann Sicherheitskräfte eingesetzt werden mussten, die gerade in der jetzigen Situation sicher dringend anders benötigt werden und im Regelfall auch nur in reduzierter Stärke zur Verfügung sind. Zu dem besteht jetzt noch die zusätzliche Gefahr der Ansteckung für Hilfs- und Rettungskräfte, Polizei, Gutachter, BfU etc.

Ist es das wirklich wert? Diese Frage sollte sich jeder stellen, der sein eigenes Recht auf Ausübung seines Hobbys jetzt in dieser Zeit so weit vorn anstellt. Wir sprechen hier von verzichtbarer Freizeitgestaltung.

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir die Ausübung des Luftsportes jetzt nicht unnötig in den Fokus und in die Kritik rückten – sondern unsere Solidarität in unserem Land demonstrierten.

Ich hoffe sehr, mit diesen Zeilen den Kritikern meines letzten Schreibens ein ganz klein wenig mehr Erläuterung unseres Handelns gegeben zu haben. Diesen Appell habe ich im Vorfeld mit allen Sportfachgruppen sowie der Luftsportjugend abgestimmt – und dieses wird inhaltlich uneingeschränkt von allen voll unterstützt.

Lasst uns gemeinsam gesund bleiben und hoffen, dass wir niemals solch grauenvolle Situationen erleben müssen, wie es in Teilen von Italien, Spanien oder jetzt auch in den USA der Fall ist.

Es wird eine Zeit nach COVID-19 geben, in der unser Luftsport wieder uneingeschränkte möglich sein wird.

Lasst uns dieser Zeit mit Zuversicht entgegensehen. In diesem Sinne wünsche ich euch allen und den euren schöne Ostertage.

Mit herzlichen Fliegergrüßen

Eure Tamara

Der Inhalt dieses Schreibens wird mitgetragen von:

Sportfachgruppe Segelflug
Sigi Baumgartl
Sportfachgruppe Motorflug
Volker Engelmann
Sportfachgruppe Ballonsport
Willi Eimers
Sportfachgruppe Ultraleichtflug
Christian Schücker
Sportfachgruppe Modellflug
Reinhard Streisel
Sportfachgruppe Fallschirmsport
Gerhard Währisch
Landesjugendleiterin
Laura Blega
Vertreter der jungen Generation im Präsidium
Till Sandtner

Aufgrund der aktuellen Situation müssen wir als Organisation, die originär ehrenamtliche Tätigkeiten ausführt, unsere Maßnahmen weiter ausdehnen. Da wir in unserem Rahmen auch eine Sorgfaltspflicht gegenüber unserem Personal haben, werden wir den Prüfbetrieb zum Schutz unserer Prüfer als auch der Mitglieder bis zum 19. April 2020 vorerst einstellen.

Wir müssen in dieser Situation verstehen, dass die Maßnahmen, welche von der Bundesregierung getroffen werden, auf fundierten Kenntnissen aus Fachkreisen basieren. Diesen Vorgaben und Empfehlungen wollen wir uns nicht verwehren, sondern vielmehr als Organisation dazu beitragen die Ausbreitung und Folgen möglichst gering zu halten.

Mit unseren umfangreichen Maßnahmen und Empfehlungen auch den gesamten Flugbetrieb ruhen zu lassen, greifen wir lediglich in die Hobbies der Meisten ein. Vielmehr müssen wir uns aktuell darum bemühen, unsere Risikogruppen zu schützen und den Schaden der Wirtschaft möglichst gering zu halten. Dies geht nur durch Rücksichtnahme und die Unterstützung Aller.

Aufgrund der Vielzahl an organisatorischen Themen, die aktuell nicht nur im AEROCLUB | NRW erforderlich sind, ist leider auch die Erreichbarkeit eingeschränkt.

Julian Hilbig, Leiter CAMO

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(LINKS zu aktuellen Beiträgen werden ergänzt)

LINKS zu Seiten mit Informationen zum Thema Coronavirus, zu geeigneten Verhaltensweisen, zur Reduzierung der Infektionsgefahr:

Im Einvernehmen des Geschäftsführenden Präsidiums mit den Sportfachgruppen, der Flugschule Oerlinghausen und der Luftsportjugend setzt der AEROCLUB NRW sämtliche Veranstanstaltungen vorerst bis zum 19.4. aus. Ich fordere die Verantwortlichen aller Luftfahrtveranstaltungen, die nicht in der Verantwortung des Verbandes durchgeführt werden, auf, diese ebenfalls für den genannten Zeitraum auszusetzen.

Ab heute stellt auch die CAMO des AEROCLUB | NRW den Prüfbetrieb zum Schutze sowohl der Prüfer als auch der Luftfahrzeughalter ein.

Grundsätzlich versteht der Verband jedes Gelände auf dem Luftsport betrieben wird als Sportstätte. Ich mahne eindringlich, die Diskussion um die Betroffenheit durch den Erlass der Regierung zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen zu unterlassen. Zu dieser Diskussion sollten wir uns nicht hinreißen lassen. In Bezug auf die Risikogruppen geht es im Zweifel um Leben und Tod.

Neue Informationen erreichen uns nahezu stündlich, ich werde euch an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.

Eure Tamara

gez.
Tamara Neumann
Präsidentin
AEROCLUB | NRW e.V.

LINKS

(LINKS zu aktuellen Beiträgen werden ergänzt)

LINKS zu Seiten mit Informationen zum Thema Coronavirus, zu geeigneten Verhaltensweisen, zur Reduzierung der Infektionsgefahr:

(pdf )       

Liebe Modellfliegerinnen und Modellflieger,

leider werden wir alle vom Coronavirus in die Verantwortung genommen und müssen versuchen einer Verbreitung entgegen zu wirken.

Daher möchten wir als Modellflugkommission euch dringend darauf hinweisen, dass der Flugbetrieb bis zu 19. April erst einmal eingestellt wird. Weiter möchten wir euch bitten alle Aktivitäten in euren Vereinen einzustellen. Dies liegt in eurer Verantwortung, jedoch appellieren wir an alle Verantwortlichen, die oben genannten Maßnahmen umzusetzen.

Wir werden euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten.

Die Wettbewerbe und das Modellflugjugendtreffen sind erst einmal alle abgesagt worden. Wir bitten um euer Verständnis.

Bleibt alle gesund, sodass wir die schwierigen Zeiten überstehen und dann verspätet in eine erfolgreiche Flugsaison starten können.

gez. Reinhard Streisel
Vorsitzender
Modellflugkommission NRW

gez. Evelyn Höfs
stellv. Vorsitzende
Modellflugkommission NRW

LINKS

(LINKS zu aktuellen Beiträgen werden ergänzt)

LINKS zu Seiten mit Informationsseiten zum Thema Coronavirus, zu geeigneten Verhaltensweisen, zur Reduzierung der Infektionsgefahr:

Liebe Fliegerkameraden und Luftsportler,

das Frühjahr 2020 beginnt, unter dem Eindruck des Covid-19, leider unter denkbar schlechten Bedingungen. Seien wir froh, dass wir „nur“ im Rahmen unserer Freizeitgestaltung betroffen sind, und tragen wir unseren Teil dazu bei, eine Ausbreitung des Virus zu entschleunigen.

Wir als Verband wollen unserer Verantwortung im Rahmen unserer Möglichkeiten gerecht werden. Was heißt das? Zunächst werden wir die Aktivitäten der ATO des AEROCLUB | NRW, entsprechend der Verfügung des MAGS, einstellen. Darüber hinaus fordere ich alle Mitgliedsvereine und Kommissionen auf, Zusammenkünfte in jeder Form und Hinsicht auf ihre Notwendigkeit zu überprüfen und möglichst zu vermeiden, auf Veranstaltungen und Versammlungen zu verzichten. Diese Maßnahmen empfehle ich dringend, bis mindestens zum 19.4.2020 zu berücksichtigen. Ich, als Präsidentin des Verbandes bin nicht berechtigt dergleichen zu verfügen. Dies liegt in der Verantwortung der Vereine, jedoch appelliere ich an alle Verantwortlichen, die oben genannten Maßnahmen umzusetzen.

Ferner bitte ich um Verständnis, dass die Geschäftsstelle zurzeit nur eingeschränkt arbeitsfähig ist. Auch diese ist betroffen und die Mitarbeiter sind im Wesentlichen in die Heimarbeit gebeten worden. Der Dienstbetrieb wird so reibungslos, wie unter diesen Umständen möglich, aufrecht gehalten.

Viele von uns werden in diesen Zeiten größere Probleme als die fliegerischen haben, und denjenigen wünsche ich Kraft und Durchhaltevermögen.

Über neue Entwicklungen werde ich Euch an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.

Ich wünsche Euch, Eurer Gesundheit und uns allen, dass wir diese stürmische Zeit gut und bald hinter uns bringen, um unseren Luftsport wieder unbeschwert genießen zu können.

Eure Tamara

gez.
Tamara Neumann
Präsidentin
AEROCLUB | NRW e.V.

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(LINKS zu aktuellen Beiträgen werden ergänzt)

LINKS zu Seiten mit Informationen zum Thema Coronavirus, zu geeigneten Verhaltensweisen, zur Reduzierung der Infektionsgefahr: