Das traditionelle FLY-IN des AEROCLUB | NRW findet in diesem Jahr auf dem Flugplatz Wipperfürth-Neye (EDKN) am 8. September statt. Der Präsident des AEROCLUB | NRW, der Vorsitzende der Motorflugkommission NRW, der Vorsitzende der Ultraleichtflugkommission NRW und die Flieger aus EDKN laden gemeinsam zu diesem verbandsinternen Sportfliegertreffen ein.

Anflug

Bitte so einteilen, dass der Flugplatz zwischen 10.00 und 13.00 Uhr (local) erreicht wird. Später eintreffende Luftfahrzeuge können nicht mehr in der Wertung berücksichtigt werden. Bitte den intensiven Flugbetrieb berücksichtigen.

Infos

Wipperfürth-N. Info: 133,580 MHz (EDKN)
OPS: 02267 / 880327, 880329

Bezüglich der An- und Abflugrichtungen bitte rechtzeitig mit Wipperfürth-N.-Info Funkkontakt aufnehmen und die Platzrunde gemäß AIP genau einhalten.
Die Landegebühren für die FLY-IN-Teilnehmer werden von der Motor-/Ultraleichtflugkommission NRW übernommen. Abstellplätze werden durch Einwinker zugewiesen.

Preise

Jeder teilnehmende Pilot erhält ein Präsent.

Wie gehabt werden ansonsten Pilotinnen/Piloten geehrt, die besonders jung oder besonders vital geblieben oder von besonders weit her eingeflogen sind. Und das mit Motorflugzeugen, Motorseglern, Segelflugzeugen oder Ultraleichtflugzeugen. Es besteht die Möglichkeit des Wiederstarts für Segelflugzeuge.

Der Verein, der mit den meisten Luftfahrzeugen am FLY-IN teilnimmt, erhält traditionell den Wanderteller.

Zeitplan (local)

Programm

Für Verpflegung und Getränke wird gesorgt. Die Kosten für die Grundversorgung tragen die Motko und die ULKO NRW.

 

In einem Zeitrahmen von sechs Wochen fanden vier F1E Wettbewerbe statt. Der Reihenfolge nach ging es von Breithardt nach Zwickau, danach zum Wettbewerb in Himmelberg und schließlich nach Oberkotzau.

Die Frage, warum sich der Wettbewerbsbericht oft anhört, wie ein Wetterbericht lässt sich vor allem damit erklären, dass das Wetter die Grundlage für den Flugbetrieb ist.

(mehr …)

Die Fachschaft Luftsport im Stadtsportbund Duisburg sucht für die Stadtmeisterschaft Segelfliegen 2016 noch Streckenflieger/innen, die ihren Wohnsitz in Duisburg haben und Flüge in den OLC hochladen.

Ausschreibung Stadtmeisterschaft 2016

Die Schülerfluggemeinschaft Düren hat ihren Papierfliegerwettbewerb veranstaltet. Bei dem jährlichen Event in der Sporthalle des Stiftischen Gymnasiums in Düren duellieren sich Schüler der Jahrgangstufen 5 und 6 mit ihren selbst gebastelten Flugobjekten unter anderem im Dauer- und Streckenflug.

Welcher Papierflieger fliegt am weitesten? Welcher bleibt am längsten in der Luft? Dies waren nur zwei von vielen spannenden Fragen, die am Freitag, 18. März in der Turnhalle der Dürener Schule beantwortet werden sollten. Dort hatten sich zahlreiche Schüler zu dem mittlerweile schon traditionellen Wettfliegen versammelt. Denn es war bereits das 31. Mal, dass die Schülerfluggemeinschaft der Luftsportabteilung des PSV Köln und des Stiftischen Gymnasiums zu der Veranstaltung einlud.

19,10 Meter und 4,5 Sekunden - die besten Ergebnisse im Strecken- und Dauerflug. Foto: Jenny Conzen

19,10 Meter und 4,5 Sekunden – die besten Ergebnisse im Strecken- und Dauerflug. Foto: Jenny Conzen

Im Streckenflug flog der weiteste Flieger mit 19,10 Metern fast einmal quer durch die Sporthalle. Die längste Flugzeit im Dauerfliegen lag bei 4,5 Sekunden. Während es in diesen Kategorien in erster Linie darum geht, dass die Papierflieger flugtauglich sind, ist in der Kategorie „Originellstes Modell“ vor allem Kreativität gefragt. Hier haben die Schüler die Aufgabe, ein möglichst ausgefallenes Flugobjekt zu basteln.

Und auch in diesem Jahr ging es wieder durchaus phantasievoll zu. Ein etwa ein Meter langer, blau-gelber Zeppelin mit dem Schriftzug „LuftStift“, ein aus einem Maiskolben und Spaghettis gebasteltes Flugzeug oder ein bunter Schmetterlingsflieger waren nur einige der originellen Flugobjekte. Die Sieger des Wettbewerbs dürfen sich nun auf einen Flug mit einem erfahrenen Piloten in einem „echten“ Segelflugzeug auf dem Flugplatz Dahlemer Binz in der Eifel freuen.

Der Papierfliegerwettbewerb soll jüngeren Schülern die Möglichkeit bieten, den Flugsport auf spielerische Weise näher kennenzulernen. Die SFG Düren, die sich federführend um die Organisation kümmert, gibt es seit 1971. Schüler ab 14 Jahren können dort das Segelfiegen erlernen.

Hightech, Sport und hohes fliegerisches Können kommen bei der F3B-Szene zusammen. Die ferngesteuerten Segelflugmodelle werden aus hochmodernen Werkstoffen gefertigt und müssen drei Disziplinen beherrschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Zeit-, Strecken- und Speedflug. Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte: Die Modellflieger der Flugsportgruppe Lünen e.V. haben beeindruckende Videos von ihrem Sport erstellt. Gleichgesinnte finden auf der Website des Vereins die Ausschreibung zum 16. Lippeweiden Pokal Wettbewerb 2013 und unter „Was ist F3B?“ weitere Infos.

von Moritz Scholjegerdes und Jona Keimer

Wie auch in den Vorjahren, traf sich auf dem Flugplatz Aachen Merzbrück (Landes Leistungsstützpunkt Segelflug), eine buntgemischte Gruppe Piloten um den Euregiocup zu bestreiten – angefangen von frischen Scheininhabern über den routinierten Wettbewerbspiloten bis hin zu Trainern. Allein diese Zusammensetzung verhieß schon einen spannenden und lehreichen Wettbewerbsverlauf.

(mehr …)